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FasterLouder.com.au, Australia - Homepage
This release from Melburnians Vanishing Point clearly demonstrates why the band is so popular, and how they have gained worldwide acclaim. Their new release The Fourth Season is absolutely world-class. No doubt many self-deprecating Aussies will listen to it and wonder in amazement at this band coming out of Australia. A strong reason for this is the fact that the production values are so high.

If you’re not familiar with Vanishing Point, they play a variety of melodic power metal that is incredibly, well, German. Which is why they are so damn popular in Europe, and why they were such a success in Germany particularly.

Curiously, even though this is technically a metal release, I have been playing this album at work, on my CD player, and nobody has said boo. Silvio’s vocals are so beautiful, and the music is so complementary to his vocal style, that the sound as a whole is both dramatic and incredibly pleasing to the ear. The melodic nature of Vanishing Point’s music means that is also more accessible for more people. In addition, the vocals in the album are not placed so high in the mix that they are absolutely dominant, and this, I think, is why Vanishing Point’s albums have such a full, dynamic sound: the vocals are as much an instrument as any other component of the music.

The album contains excellent keyboards, as we’ve come to expect from this band, silvery leads and solos, and absolutely tight, highly skilled musicianship. Listening to the album actually makes me think of the brooding weather depicted on the album: that building, pre-storm anticipation. I’m big on soundscapes at the moment and this album is absolutely at the top of my list.

Vanishing Point’s latest album is an emotional and musical journey, and one that will have you singing along, and waiting around to play it again and again.

The Fourth Season will be released in Australia and New Zealand on 26 September, on Surreal/Riot.



Pinhead, Germany - Homepage
VANISHING POINT - The Fourth Season


2007 Dockyard1
11 Tracks (49:12)

Nach ihrem Prachtstück „Embrace The Silence“ aus dem Jahr 2005 beehren uns die fünf Australier mit ihrem neuen Werk „The Fourth Season“. Veränderungen gibt es eigentlich keine oder nicht besonders viele.

Immer noch brilliert Sänger Silvio Massaro mit seinem einzigartigen, klagevollen Gesang. Getragen wird der gute Mann wie gehabt durch dominante Keyboardpassagen und ausgeklügelte Gitarrenriffs. Alles wie immer? Nein, nicht ganz. VANSIHING POINT haben zwar länger als andere Combos gebraucht, um Songs zu schreiben, die im Ohr hängen bleiben, aber sie haben es im nachhinein recht gut hinbekommen. Klar, die Marschrichtung ist weiterhin im progressiven Melodic Metal zu sehen, und in dieser Musikrichtung sucht man die eingängigen Stücke bekanntlich meist vergebens. Trotzdem, „The Fourth Season“ ist schon eine Spur, sagen wir mal kommerzieller als die Vorgänger. Dies kommt einem zumindest beim intensiven Hören in den Sinn.

Vergleiche zu Bands wie KAMELOT, SYMPHONY X, DREAM THEATER oder SONATA ARCTICA bleiben natürlich nicht aus, dafür haben die genannten Bands die Szene zu sehr aufgemischt. Aber mit Songs wie „Embodiment“, „Tyranny Of Distance“, „Within I“, “Ashen The Sky”, „Hope Among The Heartless“ und dem coolen “A Day Of Difference” (erinnert sehr an die göttlichen FATES WARNING) beweisen VANISHING POINT, dass sie durchaus ihre Daseinsberechtigung haben und nicht als seelenloser Klon irgendeiner Combo anzusehen sind.

Die Stücke kommen ordentlich aus den Boxen und wurden Genretypisch arrangiert. Es dickes Lob noch mal an die Instrumentalisten, die teils zauberhafte Melodien und Sounds erschaffen haben, welche durch Sänger Silvio noch das Tüpfelchen auf dem i erhalten. Keine Spitzenscheibe aber durchaus nett.



Heavy Metal Heaven, Germany - Homepage
Die australische progressiv angehauchte Metalband „VANISHING POINT“
Ist mit ihrem 4ten Longplayer am Start.
Ein Highlight bildet mit Sicherheit ihr erstes Album „In tought“ welches zum Prog-Album des Jahres 1997 gewählt wurde.
Musikalisch in der Oberliga, erfreuen sie ihre Fans und welche die es noch werden wollen mit Sahnesound.
In Kürze wird zum neuen Album auch ein Video fertig gestellt
Der Song“Surrender“ wurde hierfür ausgewählt .

Nun zum neuesten Werk der Australier.
Die Produktion bläst dir schon mal den Helm weg.
Kraftvoll geht es mit „Embodiment“ in die Gänge. Ein Song der dich in die Welt von „Vanishing Point „entführt
„Tyranny of Distance“ lässt keine wünsche offen .Ein Top Prog-Rock Song der die Klasse von „Vanishing Point „ aufblitzen lässt.
„Surrender“ Midtempo mäßig wird hier gestartet .Es baut sich ein Wahnsinns Sahne -Teil auf, das Hardrock in Vollendung bietet.
„Hope among the Heartless“ ist wieder ein typischer „Vanishing Point „ Titel .Er bietet alles was sie haben, Tempiwechsel, toller Gesang und Instrumental haben sie nur Top Leistungen zu verbuchen.
„Gaja“ mit einem Intro wird der Hörer verzaubert. Es handelt sich hier um einen Instrumentalen Leckerbissen.
Um danach mit „I Within I „noch mal richtig zu Rocken .Die Band ist technisch auf sehr hohem Level .Die Songs sind super Produziert und kommen mit einer wucht aus den Lautsprechern, das die Gläser in der Vitrine zittern !
„Behind the Open Door“ wird wieder etwas schneller .Aber macht nicht weniger Spaß beim Zuhören.
„Ashen Sky“ wird mit einem Reigen an Doublebass Salven eröffnet.
Und endet in einem Gitarren Gewitter. “One Foot in Both Worlds“
Ist ein Hammersong der dich Träumen und gleichzeitig Rocken lässt. Hierfür Leben die Rockfans „Herrlich“ !!
Mein absoluter Lieblingstitel auf diesem Überaschungs Album .
Ich bin begeistert mit was für einer Hingabe hier gespielt wird.
„Wake Me“ es tut mir leid aber ich muss euch sagen, hier ist kein Lückenfüller drauf.
Dieses Album dürfte, MUSS“ allen Prog-Rock Fans gefallen.

Ich behaupte jetzt einfach mal dass „Vanishing Point“ hier mit ihrem viertem Album, alles perfekt umgesetzt haben.

Note 1

Helfire-Franky



hailmetal, australia - Homepage
Vanishing Point - Embrace The Silence

Its been five years since Aussie Prog Metal masters Vanishing Points last release Tangled In Dream and now with their new release Embrace The Silence and a new record label, I think it would be safe to say that its finally the end of embracing that long silence from the boys hehehe. This new albums release has been put back many times and as vocalist Silvio Massaro had previously stated, it was definitely worth the wait, to think an Aussie band has released something of such high calibre as this is beyond me!

The album begins with the song Hollow on a very epic scale with symphonic keyboards, fast paced drums and strong power chords held by the guitars, almost reminding me of Symphony X to some degree, as soon as the intro guitar solo comes into play the plot thickens only for a brief period until the guys break into a very speed metal riffing, grouped with the following vocal attack of Silvio, as every instrumental part in this intro unfolds so to does the overwhelming driven force that the listener embarks upon in the lengthy remainder of this album, so energetic and deep in all ways possible, this album is such a big step in overall progression and evolution in the sound of Vanishing Point, if you have not heard this album yet, expect nothing but pure excellence in quality and quantity (at approximately 79:57), I honestly in the past was very sceptic in lengthy albums, assuming loss in quality (opposed to Opeth), definitely not in this case!

As in their last 2 albums, you can also expect that there is not one mediocre song, I was also sceptic about this in the past but Vanishing Point have definitely given myself and a whole horde of fans something without a doubt worth the money, although some real exceptional tracks and my personal favourites would be Hollow, If Only I, Live 2 Live, Reason and Somebody Save Me. Fans of Queensryche, Dream Theater, Evergrey and Prog Metal in general would definitely like this album!



FFM-Roxk.de, Germany - Homepage
Für mich machen Re-Releases selten Sinn und haben meistens den bitteren Beigeschmack von Abzocke. Nicht so im Fall von Vanishing Point. Was oder wen will eine nahezu unbekannte Band abzocken? Als das längst vergriffene „In Thought“ 1997 auf dem Kleinstlabel Angular Records ins Rennen geschickt wurde, ahnte noch niemand, dass die Jungs aus Down Under hiermit auch in Europa schon für ein erstes Aufhorchen sorgen würden. Das erste von jetzt drei Studioalben sollte auch aus diesem Gesichtspunkt nur als Ergänzung zum noch aktuellen und wirklich gelungenen Longplayer „Embrace the Silence“ gesehen werden. Stilistisch schon damals am Progmetal bzw. melodischen Progrock ausgerichtet, ging das Quintett sehr abwechslungsreich zu Werke. Klingt der Opener “The only one“ doch sehr nach Queensryche zur Mark I Phase, richtet sich „Forgotten self“ rein musikalisch gesehen etwas an Fates Warning aus. Ruhiger und melancholischer geht es bei dem Bandnamen gebenden Song „Vanishing Point“ zu, der doch stark an die landsmännischen Pop/Rock Ikonen Icehouse erinnert. Frontmann Silvio Massaro setzt im Gesamten die klasse auf ihn zugeschnittenen, teils Effekt beladenen, Gesangslinien super um und harmoniert mit seinen Mitmusikern perfekt. Viel Wert wird u. a. auf abwechslungsreiche Gitarrenparts ohne Gefrickel und wechselnde Melodiebögen gelegt. Keyboardsounds sind zwar platziert, aber nie vordergründig eingesetzt. Remixt und remastert wartet im Gegensatz zum Original das Re-Release mit dem BonusTrack „Inner Peace“ vom 2. Album „Tangled in Dream“, sowie den Videos zu „The only one“ und „Forgotten self“ auf und sollte so nicht ungeachtet an einem vorüber gehen.



Metal Inside.de, Germany - Homepage
2000 konnten die Australier VANISHING POINT mit ihrem zweiten Longplayer „Tangled In Dream“ einen echten Überraschungstreffer landen und besonders außerhalb ihrer Heimat von sich reden machen. Völlig unverständlich ist es daher, dass man satte fünf Jahre gebraucht hat, um mit „Embrace The Silence“ wieder vorstellig zu werden. Eine verdammt lange Zeit, in der man schnell in Vergessenheit geraten kann, da kann das Vorgänger-Album noch so gut gewesen sein. Um sich in Erinnerung zu rufen, legen die Australier mit dem Eröffnungsquartett, bestehend aus „Hollow“, „My Virtue“, „If Only I“ und „Live 2 Live“ mächtig los. Erfreulich dynamisch, melodiös und durchdacht wirken diese neuen Songs, die einen starken europäischen Einschlag haben. VANISHING POINT schaffen es Power und Speed an den tag zu legen, ohne banal zu wirken. Das kommt gut an und macht Hoffnung auf mehr, die aber leider etwas enttäuscht werden, denn genannte Songs zuzüglich der folgenden Tracks „Once A Believer und „Somebody Save Me“ sind das Beste, was die Australier anno 2005 zu bieten haben. Der Rest des Albums kann mich nicht überzeugen. So ist zum Beispiel der quasi-Titeltrack „Embrace“ für mich eine lahme Kitschnummer, während Songs wie „Inside Yourself“, „A Life Less“ oder auch „Breath“ nicht als schlecht bezeichnet werden können aber auch nicht wirklich gut. Durchschnitt würde es wohl am besten beschreiben aber Durchschnitt ist leider zu wenig. Hätten VANISHING POINT im Verlauf des Albums das Niveau des Beginns halten können, hätte man nicht versucht Pop-Balladen in den mehr als 79 Minuten unterzubringen und hätte man noch den einen oder anderen hitverdächtigen Song im Repertoire gehabt, hätte ich den „Tipp“ rausgeholt. So bleibt es bei einem Album, das sicherlich seine Käufer finden wird aber meiner Meinung nach nicht die tatsächlichen Qualitäten dieser Band offenbart. (lk)



Heavy Oder Was, Germany - Homepage
Auf ihrem dritten Album ‘Embrace The Silence’ wirken die Australier deutlich gereifter. Die Stücke wirken hervorragend ausgearbeitet, kommen satt und äußerst intensiv rüber. Man hat all seine Stärken gebündelt und die Songstrukturen immens verdichtet. VANISHING POINT haben ein gutes Gespür für packende Melodien, ohne daß dabei die progressive Verspieltheit dran glauben muß. Klasse Soli und wunderbare Melodien ergänzen sich hörenswert. Trotz seiner 13 Songs wirkt das Album recht kurzweilig, gerade weil man ein musikalisches Feuerwerk abspielt, bei dem man kaum Zeit zum Ausruhen hat. Mal melancholisch, mal ziemlich schnell und tight (’If Only I’) oder eben episch voluminös - die Jungs aus Down Under wissen in jeder Sekunde zu gefallen. Eine wunderbare Reise in den Musikkosmos erfährt man bei ‘Embraced’, das sehr relaxt und feinfühlig umgesetzt wurde. ‘Embrace The Silence’ hat einen starken Tiefgang und bietet hochwertige Kost für den anspruchsvollen Metal-Fan, der eine ausgewogene Balance zwischen schönen Melodiebögen sowie klassischen Gitarrenstrukturen sucht. Solides, rostfreies Werk.



Metal Heart, Germany - Homepage
So ganz unbekannt sind die Power Metaller von Vanishing Point in unseren
Breitengraden ja nicht mehr, auch wenn sie als Australier eigentlich von der ganz anderen Seite der Erdkugel kommen. Immerhin haben die fünf Burschen uns bereits mit ihrer Livepräsenz im Vorgrogramm von Gamma Ray beehrt. Und dazu
haben sie auch extrem gut gepasst. Klassischer, traditioneller und
eingängig-hymnischer Metal ist es, den wir von ihnen geboten bekommen.
Astrein gespielt, arrangiert und dargeboten. Für große Überraschungen sorgen sie damit zwar nicht, aber ist Embrace The Silence qualitativ in jedem Fall hoch anzusiedeln und wirkt zudem extrem ehrlich und authentisch. Kein Zweifel, wir haben es hier mit einer Formation zu tun, die Herzblut fließen lässt. Und die genügend Stil besitzt, um auf sich aufmerksam zu machen.
8 Punkte / Sandra Eichner



Metal Hammer, Germany - Homepage
Drei Jahre haben sich die Australier Zeit gelassen, um einen neuen Geniestreich auf die Menschheit loszulassen. Als kleine Wiedergutmachung reizen die Jungs um Götterstimme Silvio Massaro die Spielzeit einer CD nahezu aus und kredenzen ihren Fans 13 Stücke, die wie aus einem Guss klingen. Andere Musiker würden ihre Oma verkaufen, um einmal mit Monstermelodien gespickte Songs wie ‘Hollow’, ‘Embraced’, ‘Season Of Sundays’ oder ‘Somebody Save Me’ schreiben zu dürfen. Und für eine Ballade der Marke Breathe würde Opa wahrscheinlich gleich mit über die Wupper gehen. Tief im melodischen Metal verwurzelt, zelebriert das Quintett Prog für Musikliebhaber. Die einzelnen Instrumente erheben sich nie über den Song, von sinnlosem Gedudel gar nicht zu reden. Bei konzentriertem Lauschen unter dem Kopfhörer offenbaren sich natürlich diverse Details, aber EMBRACE THE SILENCE funktioniert ebenso bei voll aufgedrehter Anlage, was zu einer letzten Frage führt: Wann zerrt die Metal-Gemeinde diese Combo endlich aus der Geheimtipp-Ecke und hinein ins Rampenlicht? Hoffentlich nach der Veröffentlichung ihres dritten Albums.
Marc Halupczok
6 Punkte



Rock Hard, Germany - Homepage
Schon erstaunlich, wie europäisch der hymnische Melodic Metal von VANISHING POINT klingt, wenn man bedenkt, dass die Jungs aus Australien kommen. „Embrace The Silence“ ist ein starkes Album geworden, das weite Teile der Konkurrenz vor allem wegen der tollen, angenehm tiefen Stimme von Silvio Massaro im Regen stehen lässt. Wirklich großartig ist die Fähigkeit des Quintetts, leicht AOR-mäßige Hooklines mit treibenden Grooves zu verknüpfen, die ebenso hart wie federleicht wirken, was man in dieser Form definitiv nicht oft findet.
Ein paar Kritikpunkte gibt´s dann aber doch: Zum einen nerven die teilweise enorm aufdringlichen Keyboards. Vor allem ´Once A Believer´ wäre ohne das pseudo-orchestrale Gedudel im Refrain glatt noch mal so gut. Zum anderen könnten die Arrangements etwas kompakter sein. Der eine oder andere Part weniger in den meist überlangen Kompositionen würde den Zugang zu den eigentlich sehr auf Eingängigkeit ausgelegten Songs deutlich erleichtern.
Dennoch: Wer Zaubermelodien wie die Refrains von ´Reason´ oder ´Season Of Sundays´ hinbekommt, dem wird so was verziehen.
Tobias Blum
8 Punkte



myrevelations.de, Germany - Homepage
Fünf Jahre sind eine lange Zeit! So lange ist es her, dass die fünf australischen Melodic Power Metaller von Vanishing Point ein Album heraus gebracht haben. Viele Leute haben die Jungs bestimmt schon abgeschrieben, aber nun ist EmbraceThe Silence das dritte Album mit wirklich tollem Cover bei dem neuen Label Dockyard 1 erschienen. Ich habe schon eine Menge guter Kritiken über die Band in der Vergangenheit gelesen und wenn Bands wie Sonata Arctica einen Song der Aussies covern, um ihnen etwas Publicity zu besorgen spricht das doch auch für sich, oder?
Embrace The Silence ist ein 80 Minuten(!!) Werk ohne jegliches Füllmaterial, was durch tolle, sehr unterschiedliche Songs begeistert. Bei solch einer Spielzeit wahrlich eine Seltenheit und wirklich Value For Money!
Vanishing Point verbinden Metal Genres wie Power, Melodic Metal und etwas Prog Metal mit Elementen des Melodic Rock (Balladen!) zu einem eigenständigen Cocktail, der keinen Kater hervorrufen wird. Das Ganze wird durch die oft melancholische, aber auch kraftvolle Stimme von Frontmann Silvio Massaro gekrönt, der allen Songs seinen Stempel aufdrückt. Ob Speedsongs, Midtempostampfer, epische Stücke oder Balladen, Vanishing Point wissen immer zu gefallen!
Die europäische Power Metal Szene muss sich warm anziehen, denn ihr stärkster Gegner ist Vanishing Point. Kaufen!

Note: 1-
Verfasser: Thorsten Dietrich



pyromusic.net, Australia - Homepage
My has this been a long time coming. After being supremely impressed with their 1997 debut In Thought and absolutely flawed by the their 2000 follow-up Tangled In Dream I could not wait for album number three from Australias melodic metal masters Vanishing Point. Following an agonising year with knowledge that the album was complete but the band had no label to release it on, I have been blessed finally, with a chance to hear it in all its wonderful glory and to put things simply, Vanishing Point have resumed where they left off five years ago - creating some of the best music I have ever heard.

Vanishing Point have been teasing live crowds for some time with Hollow, the opening track of Embrace The Silence. The song is unmistakably Vanishing Point, clearly showcasing their outstanding ability to marry harmonic keys synthesis with melodic riffs, beautiful vocals, moving lyrics and powerful drumming. The first track is also one of the albums strongest and gets things off to a stellar start. Not be overshadowed by the killer opener, track two My Virtue is an equally impressive example of melodic metal, packed with emotion and energy. From there on in the album maintains the musical high, never failing to deliver despite clocking in at a whopping 80 minutes. Way to utilise everything at your disposal guys!

From beginning to end Embrace The Silence is nothing short of fantastic. Silvio Massaro is unquestionably one of the most talented vocalists ever to front a band (metal or otherwise). His ability to deliver powerful, emotionally driven lyrics is second to none. Combine that with a band who simply ooze talent, originality and skill and a chemistry between members thats so rare to find these days and youve got a true musical work of art. With an overall melodic progressive sound and subtle hints of power metal thrown in the mix, the tracks on Embrace The Silence are as unique as they are brilliant and never fail to deliver. Two personal highlights for me are the opening and second last songs which exemplify everything that makes Vanishing Point great. Now, not to get too sidetracked here but I thought Id mention that I recently installed software to keep track of my music listening patterns, and I have somehow already managed to listen to my most played track from the album 78 times. That my friends is utterly ludicrous and at the same time is testament to the outstanding qualities of the 13 tracks included, none of which has lost its original impact on me.

The European market are going to embrace this epic album with open arms and I foresee very big things on the global radar for Vanishing Point following the release of Embrace The Silence. If you call yourself an Australian metal fan youll be picking up Embrace The Silence the day you can get your mitts on it. Ask me at the end of the year what my favourite few releases of 2005 were and I assure you Embrace The Silence will be among them. Absolutely brilliant stuff. Vanishing Point are back with whats honestly one of the best albums I have heard this decade. Theyve lost no momentum since unleashing Tangled In Dream and have delivered the ultimate follow-up. 80 minutes of pure musical bliss. I neednt say a word more.



The Rock, Germany - Homepage
Klar, der Titel trifft es ja voll. Hauen da auf die Kacke und wollen was von Stille erzählen. Wobei,… hört man sich das dritte Album dieser Ausnahmeband an, bleibt einem der Schnabel eh erst mal sauber und man hält selbigen. Es gibt einfach Combos, die pressetechnisch nicht in der ersten Liga spielen, aber definitiv dorthin gehören. Die Progressive Power Metaller von Vanishing Point haben Fans seit ihrer ersten Scheibe vom Fleck weg begeistert und auch Live sind die Jungs absolut gigantisch. Der aktuelle Streich von Vanishing Point vereint Elemente aus Progressive, Symphonic und melodischem Power Metal derart phantastisch, daß man sich in einem ständigen Fluß aus erstklassigen Hooks, eindringlicher Interpretation, logischer Abwechslung und druck- und kraftvollem Sound wiederfindet, bei dem Akzente, Ups & Downs und Breaks an den perfekten Stellen sitzen. Hier bricht ein Rhythmus-, Tempo- und Themenwechsel nicht den ganzen Song entzwei, vielmehr lassen eine solche Passagen noch mehr aufhorchen und lenken die Tracks in eine vielschichtigere Richtung, ohne dabei den roten Faden oder an Eingängigkeit zu verlieren. Auch die symphonischen Einsprengsel protzen nicht, vielmehr spielt sich hier sehr viel flächendeckend im Untergrund ab, gibt es dem Sound mehr Wucht und verspieltere Akzentuierungen, wenn es eigentlich härter zur Sache geht. Absolute Pflicht – und ohne Diskussion eine der besten Bands, die die melodische Metalszene zu bieten hat. Hätten Queensryche nicht irgendwann angefangen, irgendwie komische Sachen zu machen (im Vergleich zu vorher), könnten die beiden Bands heute in einer Liga spielen und sich um den Thron streiten. So bleibt er Vanishing Point.



Rock It Magazine, Germany - Homepage
Wertung: 9/10
Stolze 4,5 Jahre sind seit der letzten Veröffentlichung von VANISHING POINT
ins Land gezogen. Eine verdammt lange Zeit, nicht nur in der schnelllebigen Musikindustrie. Viele Bands hätte man in der Zwischenzeit längst vergessen, nicht so die in Melbourne beheimatete Combo, deren treue Fan-Base diesem Release bereits seit Jahren ungeduldig entgegenfieberte. Der Grund dafür
liegt auf der Hand: VANISHING POINT sind etwas Besonderes. Den Grundstein
für ihre Popularität legten sie bereits mit ihrem Debüt, welches 1999 von
einer Radio-Station zum besten australischen Metal-Album gekürt wurde. Mit
ihrem Zweitling Tangled In Dream präsentierten VANISHING POINT dann ein kleines Meisterwerk. Geboten wurde höchst melodischer, zuweilen progressiver Metal mit unüberhörbaren Wurzeln im AOR, der kaum mit anderen Bands vergleichbar war. Und genau hier setzt Embrace The Silence, das heißersehnte 3. Album der Australier, an. Tolle spannungsbögen, harmonische
Arrangements und eine schon fast grundsätzliche Melodieverliebtheit sind
wieder die Zutaten. Wenn dann noch Silvio Massaro mit seinem
einschmeichelnden Organ loslegt, ist sowieso alles zu spät (man höre nur die
Schmachtballade Breathe). Ich will nicht wissen, wie viele Mädels der
schon unter seine Bettdecke gesungen hat... Aber auch wenn es mal härter zur
Sache geht und auch die Doublebass zu ihrem Recht kommt (If Only I, Once A Believer) offenbart die derzeit beste Band des 5. Kontinents keine Schwächen. Dieses Album sollte Freunde des (progressiven) Melodic Metals, aber auch anspruchsvolle Rock-Fans restlos begeistern. Zudem lassen
Großtaten wie Season Of Sundays, die von einer wunderbaren Klaviermelodie verzierte Halbballade Reason oder das dynamische Live 2 Live nur den
Schluss zu, dass hier echte Könner am Werk sind, die es verstehen, selbst
eine Spielzeit von fast 80 Minuten absolut kurzweilig und spannend zu
gestalten.
Embrace The Silence ist ein reifes und hochwertiges Album mit fabelhaften Melodien und ausdrucksstarkem Gesang, das dich sofort packt und immer mehr
in seinen Bann zieht.
Timo Hoffmann



pandaimonix.de, Germany - Homepage
Vanishing Point aus Australien legen mit Embrace the silence bereits ihre 3te Veröffentlichung vor. Nachdem bereits mit den bisherigen Alben In thougt und Tangled in dream ordentlich Aufsehen erregt wurde, was in Auftritten auf dem Wacken Open Air, sowie einer Supporttour für Gamma Ray resultierte, holen die Aussies nun zum nächsten Schlag aus.

Die Powermetalfraktion darf sich freuen, wird auf Embrace the silence durch die Bank weg ordentlich Gas gegeben. Vanishing Point spielen sehr melodischen, recht flotten Powermetal, grob angelehnt an Bands wie Gamma Ray, oder die Schweden von Dragonland. Positiv ist auf jeden Fall, dass der Gesang sich nicht in den, vor allem aus Skandinavien gewohnten Eierkeifhöhen, sondern in angenehmen Bahnen bewegt. Die Musiker verstehen sich durchweg auf ihr Handwerk. Trotz aller musikalischer Fähigkeiten ist es der Band hoch anzurechnen, dass der Hörer von allzu ausuferndem Sologefrickel verschont bleibt.

Tolle Soli werden allerdings schon en mass geboten, jedoch immer songdienlich eingesetzt und nicht nur zur Schaustellung von spielerischen Fähigkeiten. Vom Songwriting merkt man Vanishing Point die über die Jahre gewonnene Erfahrung an, die Songs bestechen durch die Bank weg mit packenden Melodien und Hooklines. Ok, das ein oder andere Stück nutzt sich etwas schneller ab, Somewhere save me oder Inside yourself begeistern jedoch immer wieder auf´s neue. Auch die abschließende, obligatorische Ballade As i reflect ist nicht von schlechten Eltern und weitab von jedem Kitsch.

Ich gehe einmal davon aus, dass Vanishing Point mit Embrace the silence definitiv keine alten Fans vergraulen, dafür aber eine Menge neue hinzugewinnen werden. Sollten noch eine ordentliche Supporttour bzw. ein paar Festivalauftritte zur Promotion herausspringen kann es für Vanishing Point eigentlich nur noch aufwärts gehen! 8,5 (von 10) Punkte von mir für Embrace the silence.



adl.at, Austria - Homepage
Lange haben sich VANISHING POINT für ihr neues Album Zeit gelassen. Fünf Jahre ist es her, seit die Austrailer mit Tangled In Dream Fans und Presse gleichermassen in Verzückung versetzten. Nun ist es endlich soweit: VANISHING POINT veröffentlichen ihr lang erwartetes drittes Album Embrace The Silence.

Gleich von Beginn an lassen die Jungs von Downunder nichts anbrennen und ersticken mit dem Opener Hollow sämtliche Zweifel, die Band könnte angesichts ihrer verhältnismäßig langen Auszeit bereits müde geworden sein, im Keim. Ganz im Gegenteil, meine Damen und Herren! VANISHING POINT präsentieren sich Anno 2005 stärker denn je. Hier regieren große Chöre und dominante Keyboards, ganz im Stile der finnischen Melodic Metal Könige SONATA ARCTICA. Manch einem mag die Keyboardpräsenz etwas zu offensiv sein. Teilweise erinnern die Melodieführungen und eingängigen Refrains schon ein wenig an eine härtere Variante des AOR - fast möchte man hier von AOM sprechen... Auch die langen Solos, die die Songs auf eine durchschnittliche Länge von etwa 5 Minuten strecken, sind bestimmt nicht jedermanns Sache. Doch immerhin bekommt der potenzielle Käufer dafür 80 (in Worten: achtzig!) Minuten geballte Metalpower auf die Ohren. Das nenne ich Value for Money, bravo!

Embrace The Silence ist ein ganz starkes Lebenszeichen der Aussies. Würde mich nicht wundern, wenn sich - wie auch beim Vorgängeralbum - wieder ein paar europäische Metalbands finden, die VANISHING POINT Tribut zollen und die Songs dieses tollen Albums covern. Wobei... übertreffen werden sie das Original dabei wohl kaum.



evilrockshard.de, Germany - Homepage
Vanishing Point machten erstmals mit ihrem letzten Output „Tangled in Dream“ auf sich aufmerksam, was auch den Musikerkollegen nicht verborgen blieb: Gamma Ray verpflichtete die Aussis als Support für deren Tour und Sonata coverten schließlich den Track ,Two Minds One Soul’ und verhalfen der Band dadurch zu weiterer Publicity. Nun steht Release Nr. 3 in den Startlöchern. Was sofort auffällt ist das fantastische Coverartwork, dass den Albumtitel thematisch sehr gut in Szene setzt.

„Embarce The Silence“ startet ohne große Vorlaufzeit direkt mit dem flotten Opener ,Hollow’. Das Stück ist geprägt von tragenden Keys, überschaubarer Härte, den angenehmen melodischen Gesangslinien von Frontmann Silvio Massaro, leider aber auch von einem viel zu lang geratenem Instrumentalpart. Songs dieser Art befinden sich auf „Embrace The Silence“ noch einige, wobei hierbei auch anzumerken ist: Nett, aber nicht unbedingt überragend (Ausnahme ,A Life Less’). Was dieses Album jedoch so interessant, macht, sind die Tracks in langsameren Gefilden. Hierbei entfacht die Band ein unerwartetes Gespür für großartige Melodien und hervorragende Arrangements. Schon der zweite Song ,My Virtue’ bietet eine Kostprobe des Könnens: hervorragende Melodieführung gepaart mit einem kongenialen Chorus, der im weiteren Verlauf des Albums immer wieder mal Vergleiche mit Ten zulässt. Die Hard Rock Komponente fließt gekonnt in die Stücke mit ein und macht den Charme des Albums aus. Die perfekte Kombination aus den genannten Elementen verkörpert hierbei ,Season Of Sundays’: eine fantastische Halbballade, die in jeder Sekunde überzeugt und die Marke Vanishing Point auf eine neue Ebene hebt. Nicht minder genial ist reinrassige Ballade ,Breathe’, die mit Sicherheit zu den besten Songs ihrer Art des bisherigen Jahres gehört. Akustikgitarren und wunderschöne Keyboardparts verzaubern den Hörer und regen zum Träumen an. Insgesamt paaren sich in der zweiten Hälfte des Albums die stärkeren Tracks, sodass mit zunehmender Spieldauer auch die Klasse der Songs steigt. Gemessen an einer unüblich langen Spielzeit von 80 Minuten darf man sich also auf einige Highlights freuen.

Vanishing Point haben sich gegenüber dem Vorgänger enorm gesteigert. „Embrace The Silence“ verbucht so manches Sahnehäubchen und dürfte ein gefundenes Fressen für alle Melodic Metal Fans sein. Sollte man haben. (oli)






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