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Oliver, Germany - Homepage
(Dockyard1 / Goodlife)
Since many tour and release, the bands newest effort Nightmare Inc. was unleashed to keep the kids in the pit and other guys heads bangin.
While listen to this record I still miss something on this record, the record contains 11 powerful songs which all in all have great production and a good amount of melodies and brutality. The singers may have suffered while recording this record and this could be heard on this record. The rhythm of the instruments is also well arranged and couldnt be much better. I guess I still miss something own to make this record really special.



THE LISTEN-TO-IT NETWORK, Germany - Homepage
Durch ihre Veröffentlichungen und Touren in den letzten Jahren konnten sich A TRAITOR LIKE JUDAS aus Braunschweig schon einen anständigen Namen in der Moshszene erspielen und den ein oder anderen Hardcore und Metalcore Fan auf ihre Seite ziehen. Nun steht das neue Album der 5 jungen Herren zum Kauf bereit und wird die Kids im Pit bestimmt zu neuen Höchstleistungen in Sachen Schattenkampf anheizen.

Vom technischen Standpunkt aus gesehen, ist “NIGHTMARE INC.” wohl auch das Beste, was A TRAITOR LIKE JUDAS bislang auf den Markt gebracht haben. Die Produktion ist 1A und die 11 Tracks wurden super tight eingespielt. Die Stimmbänder von Björn mussten noch nie so sehr leiden, die Gitarrenriffs waren noch nie so ausgefeilt, brutal und melodisch zugleich und das Drumming noch nie so hart und fett. Aber doch fehlt es der Platte etwas an Seele, alle Songs klingen doch sehr gleich und es fehlen die Höhepunkte, die eine Hammerplatte ausmachen, um sie immer wieder und wieder hören zu wollen. Wer aber gerne ein modernes Moshbrett an den Latz gedonnert bekommt, der wird sich mit der fast 40 Minuten langen Metalcore-Platte, die auf den Namen “NIGHTMARE INC.” hört schnell anfreunden können.

Für eine Scheibe, die zwar heftig hämmert und für eine wilde Schlacht im Pit sorgen kann, aber der es doch etwas an Abwechslung im Ganzen fehlt, gibt es >>>>>> 4,5 | 6 Points



FFM-Rock.de, Germany, - Homepage
Nehmt eure Rübe in Deckung – Hier wird gebolzt! Und diese Feststellung treffe ich mit vollstem Respekt. Anlass meiner Laudatio ist der aktuelle Release der Braunschweiger Metalcoreformation A Traitor Like Judas. „Nightmare Inc.“ ist feinstes Getrümmer für den heimischen Wohnzimmermoshpit. So viel vorne weg. Kommen wir nun kurz zur Geschichte der Band. Seit der Bandgründung im Jahre 2001 waren die Jungs verdammt fleißig. Im gleichen Jahr noch erschien ihre hochgelobte Debut MCD „Poems for a dead man“ und schon ein Jahr später folgte ihre erste Full-Length-Veröffentlichung. 2004 gab es dann eine Split-CD zusammen mit Under Siege und ne Menge Tourerei, unter anderem mit Caliban, Heaven Shall Burn, As I Lay Dying und Walls Of Jericho. Bis hierhin alles klar? Gut! Ende 2005 ist es nun endlich soweit und „Nightmare Inc.“ sorgt für scheppernde Fenster und verwüstete Metalpubs. A Traitor like Judas watzen vom ersten Song „Die without...“ an so fett drauf los, dass man den Eindruck bekommt, sie hätten vorher ne ganze mit Amphetaminen durchsetzte Lasterlieferung Gatorade zu sich genommen. Man hört sofort, dass die Band aus dem Hardcore kommt, allerdings überrrascht die Umsetzung doch deutlich. Hier kommt saftiger Tiefton-Schwedendeath genauso zum Einsatz wie monstermäßige Beatdownparts. Mein erster Gedanke ging so grob in die Richtung: Hypocrisy goes Metalcore in der fucking Metalhölle. Hier gibts keinen Kitsch, keine Lückenfüller, keine Schwächeanfälle und hier gibts vor allem keine Gnade. Hier herrscht zehn Songs lang astreine Knochenmassage der Schlachtereischule. Aufgenommen wurde das Scheibchen im Seeheimer Kohlekeller bei Meister Kohle selbst, also ist ein wuchtiger Sound schon mal garantiert. Wer energetischen modernen Metal mag und nicht zugreift, hat echt verloren. „Nightmare Inc.“ ist der saftigste Adrenalinstoß, den ihr Körper und Geist in diesem Monat verpassen könnt. Greift zu!

Anspieltipps:
Die without...
Nightmare Inc.



Metal Inside.de, Germany - Homepage
TIPP!
„Remember, we can” sagt der gesampelte Mann am Ende von „Nightmare Inc.”, der neuen Scheibe von A TRAITOR LIKE JUDAS. Und wie recht er damit hat, denn die Braunschweiger können es richtig! Metalcore vom Allerfeinsten, an dem sich in Zukunft andere Bands messen lassen müssen. Nach der coolen Split mit UNDER SIEGE hab ich mit einem echten Knaller gerechnet, aber „Nightmare Inc.“ Hat meine Erwartungen um Einiges übertroffen. A TRAITOR LIKE JUDAS geben permanent Gas und verbreiten dermaßen viel Aggressivität, das selbst die wenigen ruhigen Parts wie ein Pitbull in Lauerstellung wirken. Sänger Björn hat in meinen Ohren den größten Satz gemacht und kreischt-keift sich ungemein wütend durch die Songs und verzichtet beinahe komplett auf das mittlerweile angesagte aggro/clean-Wechselspielchen. Dadurch bleibt der Silberling jederzeit im roten Bereich, was die Brutlität angeht. Denn trotz aller melodischen Gitarrenarbeit und Moshparts ist das Album von vorn bis hinten ein Ausbund an Brutlität, wie ich es 2005 selten gehört habe. Dabei vestehen es A TRAITOR LIKE JUDAS auch noch eingängig und abwechslungsreich ohne Ende zu sein, so dass ich gar nicht anders kann, als diesem Album meine uneingeschränkte Kaufempfehlung zu geben – wer mir nicht glaubt, sollte sich beim Händler seines Vetrauens einfach „A Good Day To Die“ oder „You Rip Our Guts Out“ anhören. Wer dann nicht angefixt ist, dem ist nicht mehr zu helfen. (lh)



blueprint-fanzine, Germany - Homepage
(um) Oh nein, eine weitere deutsche Metalcore-Band und dann auch noch aus Braunschweig. Die Stadt, die durch das Bier Feldschlößchen zu zweifelhaftem Ruhm gekommen ist. Aber Moment, nach dem ersten Durchlauf wird schon deutlich, dass wir es bei A TRAITOR LIKE JUDAS mehr mit Metal als mit Hardcore zu tun haben, und das ist nur positiv gemeint. Die Produktion ist ungeheuer druckvoll und schleudert die Stücke auf „Nightmare inc.“ regelrecht aus den Boxen. Man merkt den Ansatz der Band, dass die Stücke auch live über einen langen Zeitraum funktionieren müssen. Denn immerhin hat man seit der Gründung mehr als 400 Shows gespielt, und schließlich müssen die Stücke auch für den Musiker attraktiv sein, um sie Abend für Abend spielen zu können. Dementsprechend eingängig sind auch die zehn Stücke auf „Nightmare inc.“ ausgefallen. Geprägt sind diese von brutalen Moshparts, gespielt mit schierer Stakkato-Gitarren-Gewalt, die sich abwechseln mit Refrains, die sich melodisch aus den Moshparts erheben und meist zweistimmig, sowohl geschrieen als auch Death Metal-like gegrowlt werden. Besonders gelungen ist auf diesem Album die abwechslungsreiche und technisch versierte Gitarrenarbeit, die besonders bei den zweistimmigen Soli zu gefallen weiß. Ein überraschend positiver Genre-Beitrag, den A TRAITOR LIKE JUDAS hier abliefern und neben der „Undoing ruin“ von DARKEST HOUR mein Highlight in diesem Genre dieses Jahr.
Bewertung: 7/10



Pandaimonix.de, Germany - Homepage
Ein ganz heißes Eisen haben Dockyard1 mit A Traitor like Judas im Feuer! Allen Anhängern der härteren Gangart, die dem modernen Metal nicht abgeneigt sind, denen aber das trendige Metalcoregedöhns furchtbar auf die Eier geht sei Nightmare Inc. auf´s Wärmste empfohlen. Der einzige Act in letzter Zeit, welcher in Sachen Aggressivität in etwa an A Traitor like Judas herankam, waren The Anti Doctrine (Unsere Review dazu hier). Im Gegensatz zu deren nervenzerfetzenden, Meshuggah-ähnlichen Klängen, gehen A Traitor like Judas noch einen Zacken brutaler (!) und vor allem straighter, eingängiger zur Sache. Ich habe selten so ein intensives Hassbrett gehört, mir fallen da nur die genialen Exhorder (R.I.P.) als Vergleich ein.

Im Vergleich zu den diversen angesagten Metalcorecombos fahren A Traitor like Judas über die gesamte Spielzeit hinweg das volle Brett: keine ruhigen Parts, kein typischer Wechselgesang zwischen aggressiver und klarer Stimme - Sänger Bjoern schreit über die volle Länge wie die sprichwörtliche abgestochene Sau und wenn das Tempo einmal gedrosselt wird, hat das nur den Effekt, noch mehr Brutalität und Intensität zu erzeugen. A Traitor like Judas haben zielsicher erkannt, dass Härte nicht nur aus purer Geschwindigkeit erzeugt werden kann, sondern setzen immer wieder schwere, zähe Moshparts ein, um die Songs aufzulockern.

Ab und an überraschen A Traitor like Judas auch mit recht melodischen Einsprengseln, ohne jedoch den Gesamteindruck zu verwässern (die without, no more silence). Spieltechnisch lässt Nightmare Inc. nichts zu wünschen übrig - zwar nicht ganz so verzwickt und frickelig, wie The Anti Doctrine, aber tight und genau auf den Punkt gespielt, zudem semmelt der Drummer sein Kit in Grund und Boden! Die Produktion geht auch in Ordnung und drückt ordentlich!

9 Punkte für Nightmare Inc. und uneingeschränkte Empfehlung für alle Hartwurstfanatiker, die, aus welchem Grund auch immer, grad einen Riesenbrass auf irgendjemand / -was schieben! Klasse Ventil zum Dampf ablassen!
(9 von 10 Punkten)/Chris



Amboss Musik Magazin, Germany - Homepage
Was fürn dämlicher Bandname?! Dieser wird nur noch übertroffen vom Albumtitel. Doch kaum ist die Scheibe im Player, verfliegen diese Gedanken und die Musik macht den Hörer zu einem willenlosen Kopfschüttler, der nur noch Grunzlaute von sich gibt. Nach dem sehr kurzen Intro gehts mit Die Without los und ATLJ zeigen der Welt, dass Metalcore nicht immer wie aufgewärmte Suppe schmecken muß. Hier regiert die Axt und der Gesang ist erfreulich frisch. Hin und wieder verirrt sich mal ein Sample in die Songs, so dass man erfreulicherweise an die großartigen Maroon erinnert wird. Hut ab Jungs, das ist super Musik, die ihren Höhepunkt in You rip our Guts out findet. Abwechslungsreich as hell und heavy as shit. Abgehfaktor 10. (bastian)



Sweet Jane Music, Germany - Homepage
Zur Geschichte von A Traitor Like Judas muss eigentlich auch nicht mehr viel gesagt werden. Viele kennen diese Band sicherlich schon von ihrer ersten Europa-Tour mit der Circulation-Truppe NARZISS. Auch A Traitor Like Judas haben sich einer Mischung aus Hardcore und Metalelementen verschrieben. Rein musikalisch wird schon sehr hoher Standart geboten, technisch versiert ist man allemal. Ten Angry Men war das Debüt dieser Band auf Let It Burn Records. Mit „Too Desperate To Breathe In“ folgte das Follow Up auf Winter Recordings, mit “Poems For A Dead Man” legten A Traitor Like Judas leider lediglich fünf Songs nach.
„Nightmare Inc.“ markiert nun das zweite Full Length der Band, die nicht ohne Grund schon seinerzeit als eine der Hoffnung des Metalcore galt. Der Stil des neuen Albums hat sich noch weiter dem Metal angenähert, der Sound der Gitarren hat mit Hardcore schon fast gar nichts mehr zu tun. Die Vocals auf „Nightmare Inc.“ Sind noch weitaus intensiver als noch auf den Vorgängerreleases. Zudem haben die elf neuen Brecher noch mehr zu bieten. Der Refrain eines „From My Cold Dead Hands“ macht es deutlich. So rifflastig A Traitor Like Judas auch zur Sache gehen, so regelmäßig erwarten den Hörer auch sehr ergreifende melodische Momente der Platte. Auch während dieser melodischen Passagen verstehen es A Traitor Like Judas stets, den Hörer mit einem aus dem Nichts auftauchenden ´catchy´ gehaltenen Refrain zu fesseln. Bjoerns Stimme ist mehr in den Vordergrund gerückt, erdrückt fast schon mit ihrer Intensität.
Wer dem Genre Metalcore mit seiner derzeitigen Stagnation schon nichts mehr abgewinnen kann, der sollte es wirklich mal mit dem zweiten Longplayer von A Traitor Like Judas namens „Nightmares Inc.“ versuchen. Wie schon das der Labelmates von As We Fight handelt es sich hier um ein ebenso exquisites Release, das schon viel mehr als lediglich Mittelmaß zu bieten hat! (Dennis Grenzel)






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