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:Reviews
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whiskey-soda.de, Germany - Homepage
Nich lang schnacken, Kopp in Nacken! Und wieder vor! Und zurück! Und das ganze jetzt elf Mal, denn soviele Tracks hat das dritte Stormwarrior-Album Heading Northe, das eine wahre Bang-Orgie darstellt.

Heading Northe vereint wie auf den beiden Vorgängern den Sound von frühen Helloween zu Kai Hansen-Zeiten, etwas Running Wild und noch einen Schuss von der Attitüde Manowars, sodass wohl eine der frischesten und ungestümtesten drauf losmusizierenden Bands der traditionellen Spielart herauskommt.

Da die Band aus deutschen, ehemals dänischen Gebieten kommt, gehen sie entsprechend nordisch zu Werke, bieten ihre Wikinger-Themen in einer kraftvollen, schnellen und hymnischen Spielweise feil und propagieren den Metal Way Of Life, den Sänger und Gitarrist Lars Ramcke in Hansenscher nasaler Art gibt.

Jeder Song trifft den Nerv des Hörers, immer wird die optimale Mixtur aus Härte und Eingängigkeit getroffen, sodass Songs wie The Holy Cross, Ragnarök, Remember The Oathe und Co. durch die herrlich derben Backing Vocals ein Hauch von Gischt und Nordwind umgibt.

Wer auf Power Metal, nordische Themen, Rhythmus-Spektakel und ordentlich Geschwindigkeit steht, der muss hier einfach zugreifen.

(Ingo, www.whiskey-soda.de, Note: 1)



Amazon, Germany - Homepage
Sie galten als Untergrund-Helden was aber mit diesem Album vorbei ist! Was Stormwarrior hier bieten ist ehrlich, erstklassisch und verdammt nochmal richtig guter Speedmetal! Wo Gamma Ray, Blind Guardian und Helloween nachgelassen haben legen Stormwarrior noch ne Schippe drauf! Und gerade in der heutigen Zeit ist es schwer Bands zu finden die noch Spaß an ihrer Musik haben und nicht auf Verkaufszahlen aus sind! Pflichtkauf!



Odium / Metalstorm, Germany - Homepage
Eine gewisse Klientel, die zufällig dieses Review angeklickt haben sollte, braucht gar nicht weiterzulesen. Wenn ich mir schon angucken muss, wie zwei Tage nach Erscheinen „Heading Northe“ einfach aus Prinzip von Leuten, denen bei klassischem Stahl solcher Güteklasse eigentlich alles aufgehen sollte, verrissen wird, dann kommt mir die Galle hoch. Gerade Stormwarrior hätten es verdient, mit ihrem dritten Longplayer endlich mal den ganz großen Durchbruch zu schaffen und in eine Liga aufzusteigen, in der sich ihr Mentor Kai Hansen mit Gamma Ray und dessen Ex-Kollegen Helloween schon lange und aufgrund schwacher Alben auch mit schwindender Berechtigung befinden. Und wer von euch jetzt zu true ist, Stormwarrior gutzufinden, der soll einfach kacken gehen. Natürlich kann man das xte Metalalbum mit dem Fokus auf nordischer Mythologie von der Thematik her beknackt finden, aber ob nun Wikinger oder Drachentöter, ich liebe und verlange sogar nach derartigen Klischees, wenn ich klassischen Heavy Metal hören will. Und jetzt sperrt bitte nochmal eure Lauscher auf, konzentriert auf das Wesentliche (die Musik natürlich) und gebt „Heading Northe“ einen weiteren Durchlauf. Und wenn ihr dann das bisherige Album des Jahres immer noch als Enttäuschung abtun wollt, dann ist euch leider nicht mehr zu helfen.

Das Intro der Scheibe mit dem vielsagenden Titel „And The Horde Calleth For Oden“ ist ein gelungener, aber mit seinen 40 Sekunden kaum erwähnenswerter Start, bevor dann der Titelsong „Heading Northe“ sofort deutlicht macht, dass Stormwarrior sich absolut treu geblieben sind und sich sogar noch weiter gesteigert haben. So ist bereits hier festzuhalten, dass sich Lars Ramcke als Sänger ordentlich weiterentwickelt hat. Und das Trademark der Band, absolut eingängige Refrains zu verfassen, wurde auf „Heading Northe“ bis zur Perfektion geführt. Eine abartig geile Hymne, die Bierdust macht und das Verlangen in dir weckt, ordentlich die Sau rauszulassen. „Metal Legacy“ schlägt genau in die gleiche Kerbe. Es ist unfassbar, auf was für eine geniale Weise die Band Eingängigkeit mit grandiosen heroischen Momenten kombiniert. Mit „The Holy Cross“ folgt der längste Song auf „Heading Northe“, ein grandioses Epos. Wieder ist es besonders der Refrain, welcher mich zum Schwärmen bringt. Und in gewissen Momenten ist ein gewisser Bathory-Einfluss in gelungener Umsetzung nicht zu verleugnen. Auch wenn einer von euch Engstirnigen da draußen diesen Vergleich jetzt wieder als Sakrileg betrachten mag, ich halte ihn keinesfalls für gewagt. Zum Rest könnte ich eigentlich immer das Gleiche schreiben: Song X (hier beliebigen folgenden Heading Northe-Song einsetzen) ist ein eingängiger Kracher im typischen Stormwarrior-Stil mit grandiosem Chorus, der einen zum exzessiven Headbangen und Fistraisen treibt. Noch Fragen? Nein, aber mal ernsthaft Leute, es gibt auf „Heading Northe“ wirklich keinen Song, den ich in irgendeiner Form mit ernsthafter Kritik versehen könnte. Ihr findet die Songs alle gleichförmig und langweilig? Wenn ich innovative Musik hören will, dann leg ich Porcupine Tree auf, aber hier geht es verdammt nochmal um klassichen Teutonen-Stahl edelster Güteklasse. Ob nun „Ragnarök“, das heroische „The Revenge Of Asa Lande“ (der Refrain, der Refrain!! Bei sowas geh ich kaputt!!) oder „Into Battle“ (hier könnte auch der Name Manowar draufstehen), es gibt schlicht und ergreifend keine einzige Enttäuschung.

Und wer sich weiterhin toll dabei vorkommen will, drittklassige NWOBHM- oder US-Metal Acts abzufeiern, die zurecht noch nie jemanden interessiert haben, anstatt die Klasse von „Heading Northe“ wenigstens anzuerkennen, dem kann ich an dieser Stelle auch nicht mehr helfen.

Punkte: 95 / 100



Torsten Butz - myrevelations.de, Germany - Homepage
Leck mich am Arsch! Man möge mir diesen Kraftausdruck verzeihen, doch was die Norddeutschen mir hier für einen Speed-Metal-Speer vor den Harnisch knallen, lässt mir erst mal den Atem stocken. Als lebten wir noch mitten in den 80iger Metal Zeiten, spielen STORMWARRIOR einen solch erfrischenden Metal, der Vergleiche zu alten HELLOWEEN und RUNNING WILD Alben nicht zu scheuen brauch. Dieser Vergleich läßt sich nicht vermeiden, denn schon bei den ersten Klängen der Scheibe ist klar, wer die metallenen Helden dieser Band sind, nämlich eben genannte. Nach dem Intro bricht eine Doublebass-Welle über dem Hörer zusammen und man taucht ein in die Welt von Heading Northe. Wie das Cover schon zeigt, geht es zu den Nordmännern und man reist mit ihnen auf ihren Langbooten, kämpft gegen die Christianisierung und man zieht mit ihnen in den Krieg. Quasi alles was eine Metal Platte so braucht. Heading Northe heißt dann auch der Song mit dem man in die Platte einsteigt und der in einem unverzüglich einen Hunger nach mehr Speed-Metal erzeugt. Metal Legacy folgt auf dem Fuße, ein weiterer Kracher mit eingängigem Refrain. Zu Beginn von Holy Cross galoppiert erst mal ein Gaul quer durchs Wohnzimmer, ein Effekt der dem Song bereits zu Beginn das gewisse Etwas verleiht, das fast schon Retro wirkt. Jedem Song liegt eine solide Rhythmus-Basis zugrunde, über das ein Riff- und Solo-Feuerwerk gelegt wird. Mir gefällt, das Sänger/Gitarrist Lars Ramcke nicht in ultra hohen Tonlagen singt, sondern die gesunde Mitte für sich gewählt hat. Das wird dann auch nicht so peinlich, wenn man Textzeilen mitsingt. Außerdem passt es super zur Musik von STORMWARRIOR. Bei The Revenge Of Asa Lande werden die Segel gerafft, es wird dramatisch und schleppend, es doomt. Doch eine Böe greift nach dem Segel und STORMWARRIOR lassen die Gischt aufsprühen und durchschneiden die Wellen für weitere metallische Brecher und verabschieden uns mit einem Outro.
Ein gelungenes Album, im eigenen Studio aufgenommen, abgemixt von Piet Sielck und gemastered von Tommy Hansen. Das Produkt klingt super. Lediglich die kurze Spielzeit trübt ein wenig die Freude. Wer in der heutigen Zeit Platten wie Death Or Glory von RUNNING WILD oder Walls Of Jericho von HELLOWEEN vermisst, der kommt an STORMWARRIOR nicht vorbei.
13 von 15 Punkten - Torsten Butz



Märchenonkel, Germany - Homepage
In Wacken kamen sie, sahen sie und siegten sie auf der ganzen Linie. Das lag nicht nur an Meister Kai Hansen mit dem sie diverse Helloween Klassiker intonierten. Auch das eigene Songmaterial von Stormwarrior war bärenstark und konnte das Publikum überzeugen. Der bereits damals schon gespielte Titeltrack vom neuen Album „Heading northe“ rockte wie Sau und ich war gespannt wie ein hunnischer Kompositbogen, ob Stormwarrior abermals siegen würden…


Nach atmosphärischem Intro geht es mit „Heading northe“ direkt in die Vollen. Speed Metal in bester alter Helloween Tradition bricht auf den Hörer ein und wütet wie ein Nordseesturm in den heimischen vier Wänden. Knackige Riffs, Melodien, die man schon nach einmaligem hören mitsingen kann, straighte Drums und dazu ein guter Schuss alte Running Wild. Ich knie vor den Boxen und mein Bier schwappt verdächtig in meinen zitternden Fingern, es geht nicht anders…Headbangen bis der Onkel Doktor kommt. Alleine dieser Track ist jeden Cent Wert, den die CD kostet. Heavy Metal Fans müssen diese Scheibe kaufen, soviel steht jetzt schon fest!

Nun könnte man denken, dass Stormwarrior nach einem Knaller wie „Heading northe“ ihr Pulver verschossen haben. Ha! Denkste! Bereits das nachfolgende „Metal legacy“ knüppelt uns erneut im Midtempo nieder und kann mit einer noch größeren Melodie als der Vorgänger aufwarten. Die Pommesgabel gen Himmel gestreckt, bekomme ich hier eine Gänsehaut nach der anderen. Ist das eine Hammerscheibe…unglaublich. Dabei ist es völlig egal, welchen der neun Songs man heraus nimmt. Man bekommt immer eine Hymne zu hören, die auch musikalisch vollends überzeugen kann. Speed Tracks wie „Remember the oathe“, Midtempo Kracher der Marke „Lion of the northe“ oder epische Stücke vom Kaliber “The revenge of Asa lande”. Immer, wirklich immer, erwischt man einen Volltreffer.

Lyrisch behandeln Stormwarrior die Wikingerthematik und gehen dabei wesentlich besser an die Sache heran, als viele andere Wald und Wiesen Metaller, die sich gerne in diese Epoche wünschen würden (sehr schlau; versucht doch mal im Wald ohne Strom Heavy Metal zu spielen…). Grob umrissen geht es sowohl um die Mythologie (zum Beispiel in „Ragnarök“) oder auch die Christianisierung der Wikinger. Weniger plakativ als viele Kollegen gehen Stormwarrior hier zu Werke, was zu dem sehr guten Eindruck den die Scheibe macht, passt. Ein weiterer Pluspunkt, meine Herren.

Zugegeben, großartig Neues wird auf „Heading northe“ nicht geboten. Das ist aber auch gut so, denn die Musik von Stormwarrior entschädigt definitiv für die letzten Tiefflieger von Szenegrößen wie Grave Digger oder Running Wild. „Heading northe“ klingt frisch und man merkt zu jeder Sekunde, dass die Jungs mit Herzblut bei der Sache sind und das ist letztendlich das was zählt! Hier wird frei von der Seele drauf los gemosht. Großartiges Album!

Stormwarrior haben mit ihrem dritten Silberling ein sehr heißes Eisen ins True Metal Feuer gelegt und hauen definitiv eines der Highlights 2008 raus. Der True Metal Thron wird im Jahre 2008 eindeutig von den Hanseaten okkupiert. An Stormwarrior führt in diesem Jahr kein Weg dran vorbei! Ich freue mich jetzt schon auf die Tour! Diese Scheibe abgreifen, meine Damen und Herren Metaller! Anspieltipps: Alle!



Pinhead, Germoney - Homepage
STORMWARRIOR - Heading Northe


2008 Dockyard1
11 Tracks (45:20)

Yeah! Power Metal wie er leibt und lebt. STORMWARRIOR gelten nicht umsonst als Erben von GAMMA RAY, HELLOWEEN und vielleicht sogar RUNNING WILD. Mit ihrer etwas nordisch angehauchter Mucke (zumindest in Hinblick auf das thematische Unterfangen) können die Jungs nun schon seit 2002 ordentlich punkten.

Auch mit ihrem neuen Album „Heading Northe“ fackelt die Band eine Power-Metal-Hymne nach der anderen ab. Und das meistens im Highspeed. Sänger Lars Ramcke klingt immer so, als wäre er mit Spaß an der Sache dabei und auch die Mucke an sich klingt energetisch, frisch und vor allem unverbraucht Und das im Power Metal.

Tracks wie „Heading Northe“, „Iron Gods“, „Ragnarsk“ (definitiv von HELLOWEEN inspiriert), “Lion Of The Northe” oder “Metal Legacy” trumpfen auf ganzer Linie. Ausfälle sucht man auf dieser Platte vergebens, Lückenfüller können ebenfalls nicht beziffert werden. Aber besonders das megageile „The Holy Cross“ rockt einem die Eier hart (Verzeihung liebe Damen!).

In Sachen Produktion hat man sich u.a. Mastermind Piet Sielck anvertraut, welcher der Combo einen richtig coolen Mix hingelegt hat. Der Sound knallt ordentlich und die Band selbst ist hierfür verantwortlich.

Wer auf traditionellen Metal a la HAMMERFALL, EDGUY, STRATOVARIUS oder den eben genannten HELLOWEEN und GAMMA RAY abfährt, der macht mit STORMWARRIOR eine gute Investition. Hier gibt es eigentlich nur zu bemängeln, dass STORMWARRIOR einen bereits geschrittenen Weg begehen, den andere Bands vor ihnen hinterlassen haben. Doch wen stört das, solange die Musik Spaß macht?

8/10 Punkte



Greg Manimal Chronis, Greece - Homepage
Ten years of STORMWARRIOR, right? I can recall late 1998/early 1999, when the Metal Victory demo grabbed my attention, boasting - among their own metallic German cuts - a killer take on RUNNING WILD’s Under Jolly Roger opus. Hell yeah, I could imagine these combatants climbing up the Metal scale in the years to come and - eventually - their latest effort, Heading Northe bursts out from the Dockyard 1 label. Not bad at all!

Retro: you think (nowadays) HELOWEEN, GAMMA RAY, EDGUY and HAMMERFALL should hold the European Metal sceptres? STORMWARRIOR in this album show - again - an undoubted tendency in playing honest Northern European Metal influenced by early HELLOWEEN (Heading Northe, Remember The Oathe) and (everlasting) RUNNING WILD (Iron Gods, Lion Of The Northe), (early) BLIND GUARDIAN (at times), GAMMA RAY/PRIMAL FEAR (Metal Legacy or Ragnarok), with some of the MANOWAR Europe-transcribed spirit (The Revenge Of Asa Lande, Into The Battle) and ’epic’ BATHORY ambiance (The Revenge Of Asa Lande, again). Achtung: the above artist/cut reference is identical, since the whole Heading Northe album - apart from boasting the usual STORMWARRIOR Nordic Mythology spirit - does apply as a whole to the metal lunatics that like their Metal meal served in full speed, with semi-retro production - handled by Piet Sielck (IRON SAVIOR, SAVAGE CIRCUS) and Tommy Newton (HELLOWEEN, HAMMERFALL, PRETTY MAIDS) this time - and various pounding performed by a sold rhythm section team (you know latest member Jens Yenz Leonhardt, from his deeds with IRON SAVIOR and SAVAGE CIRCUS).

The critical factor in Heading Northe could be summed up in The Holy Cross alone. A more-than-seven-minutes opus, with metallic storm, epic vibe, folk stand and heavy atmosphere. To tell you the truth, the album is ’designed’ to be of a more commercial dynamics. Hence, it was - maybe? - the first STORMWARRIOR album I did listen to, to find out the GAMMA RAY elements are in a higher scale now. But, but, but...do not estimate a change of season for STORMWARRIOR! This quartet - guided by the spikes-and-leather arm-wrists of founding member Lars Ramcke (aka Thunder Axe) does perform honest European Metal music. What if Ramcke’s voice sounds similar to Kai? The man never did hide his homage to the one and only German guitarist, while this transaction - apart from Kai producing STORMWARRIOR albums and HELLOWEEN members guesting at selected songs - was taken to greater level during 2004 in the so-called ’34’000 Ton Metal Cruise’ in Stockholm, where STORMWARRIOR performed a Walls Of Jericho tribute set with Kai Hansen onstage (an event to be repeated later that year in Hamburg’s Headbangers Ballroom).

If you listen to STORMWARRIOR’s take on Warchild in a RUNNING WILD tribute album released in 2004 by Remedy Records (The Revivalry - A Tribute To Running Wild) you can get the picture of this frank Metal band as a whole. European Speed Metal, with Nordic references; simple as this, it is. I see - after only a few spins - Heading Northe being the band’s most successful album. The instrumentation is more professional and the leads are diving back to the ’classic’ Metal well of inspiration, while the spirit is still here; alive and kicking. You’ve been warned. This is European Heavy Metal served at your disposal. Take it or leave it?

P.S.: What a beautiful ’traveling’ cover artwork...

(Originally posted on www.metal-temple.com)



hardharderheavy.de, Germany - Homepage
Man hat es heute als Band nicht mehr leicht. Noch schwieriger wird es, sich von der grauen Masse des Einheits Metal abzusetzen, wenn alte Zöpfe herhalten müssen.
Da wäre zunächst die Vorliebe für Power Metal. Naja, eine der ersten Vorturner des deutschen High-Speed Metal, Helloween erleben gerade wohl den zweiten Frühling, aber der Ruhestand ist schon am Horizont erkennbar. Auch unser RocknRolf alias Rolf Kasparek, Mastermind von Running Wild lässt immer wieder musikalisch von sich hören, wird aber nicht jünger. Doch Vorsicht ist geboten, denn Rolf befuhr den musikalischen Ozean schon in den 80ern mit modernen Piratenschiffen und lies die ollen Wikinger im Museum stehen.
Die zweite Braut auf dem Sozius hört auf den Namen True Metal und da ist das Feld mit Knüppern von Manowar über Majesty bis Hammerfall (um nur einige zu nennen) so intensiv bearbeitet worden, dass man wohl kaum noch Hunnen, Goten, Mongolen und sonstiges Kriegsgetier hinter den Bäumen hervorscheuchen kann.
Thematisch will man jedoch ein etwas anderes Feld beackern. Nordische Mythen stehen hier ganz oben und wenn man alles miteinander unter einen Hut bringt, so landet man trotzdem nicht auf einem einsamen Acker, der jungfäulich gepflügt werden möchte. Mit Cover-Bild und dem musikalischen Mix muss man sich zumindest den Vergleichen zur aktuellen Rebellion Trilogie stellen. Und die haben nicht nur zwei ex-Grave Digger-Recken an ihrer Seite, sondern auch mit Tomi Göttlich einen waschechten Geschichtslehrer in ihren Reihen, der alten Mythen auf den Grund ging.
Damit steht eins fest, Stormwarrior müssen schon gehörig Wind auf ihr rot-weißes Segel bekommen, damit ihr Wikingerschiff den Metal-Cup auch gewinnen kann.

Nach kurzem Intro And the Norde Calleth for Oden mit der richtigen Einstimmung auf die bevorstehende stürmische Seereise geht man mit dem Opener Heading Northe einen gewagten Schritt, wirft man doch mit ziemlich Running Wild-kompatiblen Intro-Klängen zänkischen Kritikern gleich die ersten Brocken Fleisch hin. Doch ein paar Riffs später wird der Ballast über Bord geworfen, das Großsegel gesetzt und mit Power durchs offene Meer gepflügt.
Für Metal Legacy bleibt man voll auf Kurs und das hohe Tempo lässt die Bugwelle kräftig schäumen. Eine Spur mehr Hymne wurde dazu gepackt und Chöre geben dem Refrain mehr Nachdruck. Auch Gitarrenfreunde kommen nicht zu kurz, denn die Leine der 6-Saiter ist lange genug.
Was noch gediegen hymnisch beginnt, steigert sich schnell zu einem wahren Drum- und Gitarren-Riff-Gewitter mit Windstärke zwölf. Iron Gods ein weiterer melodischer Leckerbissen, der nicht zuletzt mit messerscharfen Gitarren-Soli-Einlagen und Mitsing-Refrains gehörig Punkte sammeln kann.
Stampfemde schwere True Metal Riffs und eine massive Bass-Unterstützung sind genau die richtigen Waffen für ein groovendes Intro, denn für The holy Cross hat sich die Crew entschlossen, das Vollzeug zu setzen. Vieles erinnert hier an Grave Digger und Rebbelion, besonders die etwas ruhigeresn Passagen mit Sprecher-Einlagen nach den Gitarren-Soli. Da man danach wieder den ursprünglichen Kurs setzt, tut dies der Spiel- und Hörfreude jedoch kaum Abbruch.
Ragnarök lässt das Schiff zur Abwechslung wieder mehr in Richtung Helloween-Küste treiben. Man bleibt allerdings weit genug vom Strand entfernt um Gefahr zu laufen, auf ein im wahrsten Sinne peinliches Riff aufzulaufen.
Meeresrauschen, dezente Chöre, ruhiges Fahrwasser, eigentlich eine prima Vorlage für eine Ballade. Für Lion of the Northe hat Stromwarrior andere Pläne. Ein weiteres Mal sorgen rasend-schnelle Gitarrenläufe sorgen für Druck ohne Ende.
Es versteht sich schon fast von selbst, dass der letzte Song Into the Battle seinem Namen alle Ehre macht, den Anker wirft und nach einer knappen Dreiviertelstunde die Schlacht genau dort beendet, wo sie mit dem Titelsong begann.
Für das nötige Ambient-Outro ist ebenfalls gesorgt. And the Valkyries ride mit seinem Krieger-Chor und orchestralen Klängen erfüllt voll und ganz seine Aufgabe. Sogleich den Anker lichten und die Seereise fortsetzen. Please press Play again...

Fazit: Ungeachtet der Anleihen bei den genannten Vorzeigekriegern der Szene, haben es Stormwarrior geschafft, jedem Song eine gewisse eigene Duftnote zu verpassen. Erfreulich ist ebenfalls, dass der Neuling im Vergleich zu seinen Vorgängern, eine spürbare Qualitätsteigerung erfahren hat.
In jedem Fall werden Stormwarrior einmal mehr ihrem Namen gerecht und entfachen einen wahren Sturm auf ihrem maritimen Feldzug quer durch die nordischen Metal-Landschaften.

Tipp:
Alle, die bereits Helloween, Rebellion und Running Wild im Regal stehen haben und sowohl Power als auch True Metal zu ihren Leibgerichten zählen, bekommen einen leckeren Fisch ala Creme.
6 von 7 Punkten J.G.



Pirage, - Homepage
Oh my god this album is just SO damn good. This is like the perfect mix between the original Land of the Free from Kai and Co and Running Wild circa Black Hand Inn or Death or Glory with a touch of Manowar anthemic bombast! Now you cant go far wrong with that description can ya! However the main ingredient is definitely the older Gamma Ray. Kai even helped produce and provide back up vox on their previous album if you recall. I dont think he was involved in this one but dont hold me to that. Anyway this album is even BETTER! The apprentice has one up on the master hehe.

So much energy and power. Speedy, galloping melodic and epic to the max with great memorable tunes. So good in fact that I will give a one by one cause each song is worthy of a quick word or two.

1. And the horde calleth for Oden. An atmopsheric intro. Sets the scene before the speed metal onslaught..

2. Heading Northe. Perfection! Speed Metal anthem with a huge chorus. Reminds me of the fast Running Wild tunes of old but with an even better chorus than RocknRolf has been penning lately. In fact Rolf dreams to make a song as fast and energetic as this in his old age. 10/10

3.Meal Legacy. Another MASSIVE anthem! The chorus is amazing. The pace is fast but not helter skelter. This song could have come easily off of any Gamma Ray cd and Kai would have killed to pen a tune as infectious as this. The guy does a passable Kai impression on the mic too but with slightly more edge. The Chorus is out of this world. 10/10 again yes REALLY!

4. The Holy Cross. At 7.18 the epic track of the album. Slow build up that reminds of an epic modern day Manowar track before it settles down to a rolling, thundering fast riff that once again reminds so much of the material from Land of the Free but with twice the energy and power with awesome riffs and solos everywhere with yet another massive chorus. The riffs in this song absolutely kill! I just cant find fault so far. You are gonna hate me but I have to award yet another 10/10!! Just have to!

5. Iron Gods. This one is pure Running Wild from the Death or Glory heyday! The riffs will have you hailing and fist banging like a loony. Sure RocknRolf has written the speed metal rule bok and these guys dont have an original bone in their body, but who cares! This is so damn infectious. I can hardly believe my ears caus ethe material is so strong. Guess what I just cannot award less than 10/10 for this track. What can I say its THAT good!

6. Ragnarok - Delving back into Gamma Ray territory. Again with amazing energy and vigour. Hell for leather, rip-roaring, action packed galloping speed metal! Another massive chorus amongst killer melodic riffs and solos. Ok I will break from maximum but still a 9.5/10!

7. The Revenge of Asa Lande. A slower powerful song. Heavy and forboding atmosphere with a slightly middle eastern sounding guitar theme. The chorus resonates like a beacon in the night. It is truly loud and proud and most most catchy. Very cool and fresh sounding. A heavy and magnificent song. I have to return to the land of the maximum again. 10/10!!!

8. Remember the Oathe sees the pace returning once again to RW maximum gallop from the early days. Vocals are spit forth with venom and then the chorus comes along and just when you think they might possibly have gone to the well one too many time, they pull out a pearler of a refrain and possibly the most catchy on the whole album! Anthemic and joyous making you put your fist in the air! How can I rate this any less than maximum. 10/10!!!

9. Lion of the Northe is an epic tune at 6.38 that starts with atmospheric choirs and the sound of rain and bugles in the background. It sounds like it is going to be a slow building track and suddenly all hell breaks loose once again! These guys just never let up at all. Yet another mix between GR/RW and a superb riff infused with vicious speed and crisp tight drumming and clean bass. The chorus is a little similar to some of the other tracks. But again is monstrously huge and bellowed with power and might by the singer. Its made for sining along with and the solo section is just superb. 9.5/10

10. Into The Battle is the penultimate track but last proper track and judging by the title you would be expecting full throttle, warp drive melodic speed but it sounds more like a Manowar midpaced galloping track ala Brothers of Metal or somesuch. Nice pace change and very melodic still. The chorus is pure Manowar! here we stand...swords in hand. Freedom signs well defend,
still we fight side by side..into the battle we ride... Made for bellowing along with this one. Mighty and cheesy to the max but catchy as a bad case of the clap! 10/10!!!

11.A nd the valkyries ride is an atmospheric outro leading on from Into the Battle. It sounds like a Manowars Crown and The Ring but its a bit short at only 1.09. I personally would have preferred another normal or epic track to end with, but who am I to complain when Ive given nearly every song 10/10 eh!

This album is seriously great. Believe me! True melodic speed metal to the max and if this was released in the early to mid 90s when RocknRolf was at his best, even HE would have to take a second look at these guys! For RW and GR fans an absolute must.



www.metalglory.de, Germany - Homepage
Das einzige Wikingerdrachenboot unter Hamburger Flagge sticht wieder in See. Und zwar zurück nach Hause gen Norden. Nach dem grandiosen „Northern rage“ Album und dem unverdientermaßen nicht allzu viel beachteten Live Zwischenspiel „At foreign shores – Live in Japan“ ist „Heading northe“ vielleicht für Stormwarrior so etwas wie ein Wegweiser in die Zukunft: Das viel zitierte „Make it or breakt it“ Album also? Ich glaube nicht. Die Uhren im True Metal ticken einfach anders. Hier ist ein großer Durchbruch sowieso ziemlich unwahrscheinlich. Dafür sind die Fans ihren Helden treu. True eben.

Wenden wir uns also ganz gelassen dem dritten Stormwarrior Studio Album zu. Bereits der dem Intro folgende Titelsong gibt die Marschrichtung an. Stormwarrior zeigen sich heavy und schnell wie eh und je. Immer noch ganz die „Walls of Jericho“ Jünger. Doch etwas ist ein wenig anders. Im Refrain zeigen sich Lars Ramcke und seine Mannen mächtig melodiebetont, und der Lead Sänger hat seine Gesangsqualitäten merklich gesteigert. Dazu kommt eine sehr transparente Produktion aus dem eigenen Studio, der Piet Sielck im Mix und Tommy Hansen im Mastering den letzten Schliff verpasst haben. Klingt ganz geil, doch mir gefiel die raue Wildheit des Debüts oder von „Northern rage“ aus dem Studio von unser aller Kai Hansen viel besser. Überhaupt klingt „Heading northe“ sehr viel professioneller als seine Vorgänger. Und das muss man nicht unbedingt als Kompliment verstehen. Natürlich müssen Stormwarrior endlich mal aus dem Schatten ihres Idols treten, der sich in jüngster Zeit fast schon zum Mentor der Band entwickelt hatte. Im Grunde war man ja fast schon froh, die Stormwarriors mal ohne das „feat. Kai Hansen“ auf der Bühne zu sehen. Nix gegen Kai, der ist einer meiner absoluten Lieblingsmusiker. Doch Stormwarrior sollten Stormwarrior bleiben. Und genau das haben sie mit „Heading northe“ auch im Visier. Und jetzt hören wir auch endlich auf mit dem Gemecker. Denn die glasklare Produktion hat natürlich den Vorteil, dass die herausragenden Fähigkeiten der Musiker zur Geltung kommen. Und auch der neue Bassist kann zeigen, dass er einiges auf dem Kasten hat. Über die Keyboards kann man sicher geteilter Meinung sein. Aber Tatsache ist: Der Titelsong ist ein Obersmasher, der einen nicht mehr loslässt. Ein absoluter Hammer. Auch der True Metal Rocker „Metal Legacy“ beeindruckt. Das weit schweifende „The holy cross“ ist sehr komplex und nicht so mein Fall. Dafür bläst einen „Iron cross“ mit seinen Maiden und Running Wild Zitaten und dem mitreißenden Refrain total weg. Gleiches gilt für „Ragnaröck“. Das schleppende „The revenge of Asa Lande“ fasziniert eher mit seiner Gewaltigkeit und seiner Dramaturgie, währende „Remeber the oathe“ wieder ordentlich Gas gibt. Jawohl, genau so gibt man Gas. Kompromisslos auf die Fresse. Wenn ich da die halbherzigen Versuche der vielen Melodic Speed Metal Bands aus Skandinavien, Italien und Brasilien dagegen halte, kann ich eben diese nur als „hilflos“ bezeichnen. Stormwarrior zeigen einmal mehr, wie es richtig geht. „Lion of the northe“ ist etwas vorhersehbar, aber die True Metal Hymne „Into battle“ knallt richtig. Und so endet dieses überragende Album mit dem kurzen Outro „And the valkyries ride“ viel zu früh.

An die Produktion muss man sich erst einmal gewöhnen. Auch an den Gesang von Lars, der nicht so schnoddrig ist, wie man es bisher kannte. Daneben ist Stormwarrior mit „Heading northe“ ein überwältigendes True Metal Album gelungen, das erstklassiges Handwerk, packendes Songwriting und fesselnde Melodien vereint. Stormwarrior gehören schon allein wegen ihrer Kompromisslosigkeit und Glaubwürdigkeit, aber auch aufgrund der eigenen Klasse und der Qualität ihrer Alben, die sich mit „Heading northe“ erneut bestätigt, zu den Top 3 der Metal Bands Deutschlands.
9.0 /10 Punkten von Christian



Rock Hard , Germany - Homepage
Okay, mit ihren Texten und manch bekanntem Melodiebogen bedienen die Süddänen manchmal gar arg sämtliche Hamburg-Metal-Klischees. Aber STORMWARRIOR halten so auf ihrem dritten Studioalbum den Geist der Frühphasen von Running Wild und Helloween bewusst lebendig und bereiten den Fans damit ein eindrucksvolles

Achtziger-Déjà-vu-Erlebnis. Obendrein hat sich Herr Ramcke gesanglich um mindestens einhundert Prozent verbessert, das Songmaterial der Band ist das Beste ihrer Karriere, und Piet Sielck (Mix) und Tommy Hansen (Mastering) haben ganze Arbeit geleistet. Hammersongs wie das epische ´The Revenge Of Asa Lande´ oder das flotte Titelstück stehen den Glanzlichtern der großen Bands in nichts nach - und das wird jeden traditions- und qualitätsbewussten Banger schnell von „Heading Northe“ überzeugen. Bruder Cle 8,5/10 Punkten



EMP Magazin, Germany - Homepage
Nicht nur von ihrer geographischen Ausgangslage haben die Hanseaten bessere Karten als Rebellion, kraftvollen, schnellen Metal mit nordischem Textkonzept zu verkörpern. Eine Anbiederung an den Pagan Metal findet nicht statt - wie sehr das frühe Schaffen von Helloween/Kai Hansen sie inspiriert verkünden Stormwarrior in vielen Facetten stolz: Songaufbau, Soloschlachten, der leicht spröden Stimme, ihrer Anlage von Bridges und Mitsingrefrains. Selbst der prägnante Bass steht in Kürbis-Tradition. Passend zum Thema dürfen ein paar nordische Heldenchöre nicht fehlen (Metal legacy). Stormwarrior haben genug Wind im Segel, um die ganze klägliche Träller-Metal-Flotte wie ein amoklaufender Eisbrecher zu rammen und zu versenken. Musikalische Kaspertruppen wie Iron Fire müssen vor diesem Spirit erblassen. Das zumindest Teile der Band die epischen Bathory-Alben verehren zeigen Soundtrackelemente wie Pferdegetrappel und das schwermütige The revenge of asa lande. The holy cross, der epische Nachfolger von Lindisfarne, erinnert zudem im gesprochenen Mittelpart an Ancient Rites. (Björn Thorsten Jaschinski / 31.01.2008)



Tommy Nordin, Sweden - Homepage
Probably we have all from time to time fantasized about that perfect metal album, and wished and wondered why noone could make just that perfect music that you yourself have made up in your mind how it should sound. You know just how you want the riffs, the production, the choruses, the vocals and so on. This, my friends, is the answer to my own personal prayers. This is pure metal that touches and speaks directly to my heart. This is very, very close to be the perfect metal that I my whole life have dreamt of and been waiting to hear.

This is the missing link between the timeless and classic album Walls Of Jericho, contemporary Gamma Ray and Running Wild during the mid-90s. Heavensent harmonies and choruses with a very confident performance and a large amount of heart and soul in what they are doing. The familiar Stormwarrior style is intact but this time they have taken it to a higher level. If you liked the earlier albums, you will love this. They have taken a small step back from the extreme Walls Of Jerico-sound and have added a bit more own personality to it this time and Lars Ramcke also sings way better now. It is impossible to pick out any specific highlights as the album is top notch all along the way. When you during the course of the album think it can not get any better, they manage to top it with the next song anyway. As usual with Stormwarrior, the songs may sound very similar to each other but they all have their own distinctives. The amazing choruses are what really lift the album to the extremes.

Allow me to quote the band themselves about this album: Much like a thunderstorm, Heading Northe is full of power and energy. Riffs cutting like razorblades, pushing drum and bass attacks and melodies that stay etched in your mind! With “Heading Northe” Stormwarrior stay true to their music, measuring up to the highest standards – that´s pure metal without any mediocrity! I could not have said it better myself. Heading Northe was recorded in their own Thunderhall Studio and mixed by Piet Sielck (Iron Savior, Savage Circus) and mastered by renowned Tommy Hansen in his Jailhouse Studios in Denmark. The sound landscape is very rich, clear, spacy and powerful, and the guitar sound is just perfect for these kind of riffs and this type of metal.

If you have been longing for a really, really awesome album in this genre, look no further. Heading Northe by Stormwarrior is an album that at least in my book goes directly in as one of the very best albums ever made in the history of metal. If you are a follower of my reviews and my musical taste, you know what to expect when I am saying this.

(Originally posted on www.metalcovenant.com)






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