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Malte, Germany - Homepage
(Dockyard1)

This album got me by suprise. I usually dont listen to oldschool,
especially not this softer side of it. So the only thing that came to my mind as comparable was the last Descendents album which i pretty much liked.
This cd has this fast pace, the feelgood vibe and overall coolness. Its really uplifting. Most songs sound dont sound very special, though they are highlights like the slow Back to Vrindavan or the hymnic My Chance To Live that stand out from the pack. Unexpectedly i also got to like the half spoken, half sung vocals of hardcore idol Ray Cappo who is making music since the early 90s. You can hear how conscient and educated this man is.
Not only has he lived in India for some years, but he also became a Krishna there. I wouldnt say he sings good or anything, but he sings honestly what he thinks of.
Dont expect anything new or original and give this cd some spins, you wont be disappointed.

Sounds like:
Minor Threat, Descendents (oldschool stuff)

Best Songs:
Back to Vrindavan; My Chance To Live; Lotus-like



FFM-Rock.de, Germany - Homepage
Ray Cappo meldet sich zurück. Ob die Reaktivierung Shelters nun auf einen Mangel an Kröten oder aber einen Überfluss an Kreativität zurückzuführen ist, lassen wir einmal dahingestellt. Fakt ist, Eternal ist das erste musikalische Lebenszeichen der Mannen um die Hardcore- und StraightEdge-Legende seit 2002 als der Herr beschloss, den Erfolg lieber ruhen zu lassen, Yoga- und Ernährungslehrer zu werden und sich der Familiengründung zu widmen. Die neue Scheibe enthält zehn neue Songs und das wiederaufgelegte In Defense Of Reality aus dem Jahr 1991. Inhaltlich geht es auf Eternal gewohnt melodiös zur Sache und Gitarrist Ken Olden schafft es immer wieder ein paar nette Hooks aus den Saiten zu zwirbeln, bereits beginnend mit dem Opener Meant To Be. Wo die Melodien hier positiv herausstechen, bildet der Sound aber auch gleich schon das negative Gegengewicht. Der Klang ist zu dumpf und den Songs fehlt im Abgang die nötige Menge an Druck, um Nummern wie Built To Resist, das stark an RATM erinnert und live sicher ordentlich kracht, wirklich zur Geltung zu bringen und neben den ganzen hochpolierten Hardcore- und Metalcoreplatten unserer Zeit nicht alt aussehen zu lassen. Hinzu kommt, dass man als Hörer von einer Band mit einem Namen wie Shelter sicher mehr erwartet als von einem Underground-Act, der gerade sein Debutalbum veröffentlicht. Eine weitere Schwäche ist Ray Cappos Gesang, der zu oft gelangweilt und uninspiriert klingt. Sehr schade, da die Beweise aus der Vergangenheit da sind, die belegen, dass der Mann es drauf hat und mehr kann, als er hier zeigt. Dennoch hat das Album durchaus auch seine Höhepunkte. So sagt mir der mit einer sanften Frauenstimme hinterlegte, gerappte Chorus von Back To Vrindavan sehr zu und auch der Titeltrack ist vom Prinzip her definitiv nicht verkehrt und könnte mit ein bisschen mehr Politur sämtliche Konkurrenten wegglänzen. Für viel Spaß im Pit wird sicherlich My Chance To Live sorgen, das sich als sehr tanzbar entpuppt. Textlich durchstreift man persönliche und spirituelle Sphären und so ist es sicher keine Zeitverschwendung, sich näher mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Alles in allem fehlt leider die richtige Gewandung für elf Songs, die an und für sich keine schlechten sind. 6/10 Punkte.






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