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Erika Becker/POWERMETAL.de, Germany - Homepage
LAKE OF TEARS- Moons And Mushrooms

Ein futuristisch anmutendes Cover liegt da vor mir auf dem Tisch. In grau-blauen Farbtönen zeigt es tatsächlich Pilze unter astronomischem Licht, die sich wie eine Epidemie über den Erdball verbreiten. Es sind LAKE OF TEARS, die sich das ausgedacht haben um damit nach dreijähriger Pause ihr neues Album mit dem bizarren Titel Moons And Mushrooms unters Volk zu befördern.

Was zu hören ist, ist allerdings weniger bizarr als vielmehr ein erfreulich rockendes Album mit den üblichen Stärken, derer man sich im Zusammenhang mit den Schweden erinnert: Eingängige Melodien und ansprechende Gitarrenriffs zur rau-erotischen Stimme von Daniel Brennare. Insgesamt acht Songs werden geboten, von denen die Nummer eins, Last Purple Sky sogleich in recht beschwingtem Tempo beginnt, sich gleichwohl aber eine nachdenkliche Stimmung entspinnen lässt, die zum Träumen und zur Gedankenreise einlädt.
So bleibt es auch bei den folgenden Songs, bei denen der Spagat gelingt, stets eine gewisse Nachdenklichkeit hervorzurufen, ohne sich jedoch in trübsinniger Melancholie zu verlieren.
Im Gegenteil, You Better Breathe While Theres Still Time präsentiert sich recht druckvoll und Brennares Stimme zeigt sich geradezu von ihrer energischen Seite.
Deutlich balladenhaft begegnen mir LAKE OF TEARS dann mit Like A Leaf, einem langsamen Song, der sich in Punkto harte Gitarrenriffs zugunsten fast schon mainstreamgemäßen Getragenseins zurück hält. Wahrhaft Ohrwurmcharakter dürfte sodann das folgende Children Of The Grey entfalten, bei dem erfreulicherweise eine typische Metalgitarre mitmischt und die Vocals wieder etwas bestimmter in den Mittelpunkt rücken.
Noch einmal in die Tiefen des Balladesken begibt sich schlussendlich Planet Of The Penguins, bei dem sich die Takte schwer angetrieben von tief gestimmtem Saiteninstrument fast schon aus der Musikbox herausquälen. Da hilft ein aufmunterndes Gitarrensolo, das kurz aufflammt, dann jedoch bis zum Songende verebbt, bis nur noch ein paar wenige Töne wie die eines Echolotes die Melodie verklingen lassen.

Ich schaue noch einmal auf das Pilzgemälde unter strahlend kaltem Licht und fühle mich von der Musik LAKE OF TEARS angeregt, über die beschaulichen Grenzen des Erdballes hinaus zu denken. Den Schweden ist offenbar eine faszinierende Mischung gelungen: Von guter Klangqualität getragen haben sie Songs komponiert, die alle erwarteten Trademarks einer Gothic-Rock-Nummer enthalten und balancieren dabei auf einem schmalen Grad. Niemals werden sie zu düster, als dass die Stimmung des angenehmen Nachsinnens in drückende Melancholie umschlagen würde, aber niemals werden sie auch zu kraftvoll, als dass dies träumerische Assoziieren verginge.

Angemerkt sei noch, dass es Moons And Mushrooms auch als Ltd. Edition mit einem Zusatz besonderer Couleur gibt: Is There A Better Way von STATUS QUO als Rotzrock-Nummer mit Punk-Attitüde. Warum nicht?

Anspieltipps: Last Purple Sky, Waiting Counting, Children Of The Grey



Niclas Pepperhoff/The-Pit.de, Germany - Homepage
Schaut man sich einmal das Cover von „Moons And Mushrooms“, dem neuen Album der Schweden von Lake Of Tears, an, ohne dabei den Bandnamen zu lesen, so würde man wohl kaum vermuten, dass man es hier mit einer unglaublich guten CD zu tun hat. Was man sich hierbei gedacht hat, bleibt mir ein Rätsel. Robocop auf einem seiner nächtlichen Drogentrips? Naja, einen Preis für künstlerische Gestaltung gewinnt dieses Cover mit Sicherheit nicht. Das eigentliche Album hat da aber schon weitaus bessere Chancen.

Wie man es von Lake Of Tears mittlerweile gewohnt ist, kann man auch „Moons And Mushrooms“ nicht mal eben in irgendeine x - beliebige musikalische Schublade packen, denn hierfür ist das mittlerweile siebte Studioalbum der Band um ihren charismatischen Frontmann Daniel Brennare viel zu breit gefächert. Und gerade die einzigartige Mischung aus Doom Metal, Progressive, Psychedelic Rock und leichten Gothic – Einschüben macht die Band und ihr aktuelles Album unheimlich interessant. Und dass die Schweden sensationelle Songwriter sind, muss hier gar nicht erst thematisiert werden.

Doch nun erstmal schön der Reihe nach:

Am Anfang von „Moons And Mushrooms“ steht „Last Purple Sky“, ein Song den manch einer von Euch vielleicht schon auf der MySpace – Page der Band gehört hat. Denen, die diesen Song noch nicht kennen, sei gesagt, dass allein „Last Purple Sky“ den Kauf des Album legitimiert. Nach einem leicht „Tooligem“ - Intro rockt die Band teuflisch drauf los, versprüht eine nahezu hypnotische Aura und schon jetzt ist der Hörer in der Welt von Lake Of Tears gefangen. Eine Welt, in der grandiose Melodien, prägnante Gitarren – Licks, starke Hooklines und faszinierende Keyboards allgegenwärtig sind. Und wer bei diesem göttlichen Refrain nicht vor Freude jubelt, dem ist absolut nicht mehr zu helfen. Höchst melodisch, kraftvoll und dynamisch agieren Lake Of Tears in einem der bisher besten Songs des Jahres, der für Bandverhältnisse sogar ziemlich eingängig ist.

„You Better Breathe While Theres Still Time“ kann da leider nicht ganz mithalten. Das macht aber nichts, schließlich ist auch dieser Song ein guter. Sehr rockig und mit einem guten Refrain ausgestattet macht „You Better Breathe While Theres Still Time“ sogar richtig Spaß. Immer weiter taucht man dann mit „Waiting Counting“ in die ganz spezielle Welt von „Moons And Mushrooms“ ein. Der ruhige Anfang verzaubert sofort, die Spannung steigt und der Song explodiert in einem sehr emotionalem Refrain, bei dem auch die Gitarren wieder ordentlich Gas geben. Noch gefühlvoller hingegen ist das traumhafte, herzergreifende „Like A Leaf“, bei welchem Daniels Gesangsleistung vor allem im Refrain bemerkenswert ist. Dieser Mann versteht es wirklich, seine Hörer zu ergreifen und sie nicht mehr loszulassen.

Nun wird es mit „Children Of The Grey“ allerdings wieder härter und wesentlich rockiger. Leider ist mir der Song ein wenig zu undurchschaubar, obwohl der mit wirren Keyboards unterlegte Gothic – lastigere Refrain nicht von schlechten Eltern ist. Insgesamt dennoch nicht zwingend genug das Ganze, wenngleich Lake Of Tears allein von ihren musikalischen Anlagen her gar keinen schlechten Song schreiben können. Und wer kann so etwas schon von sich behaupten? Bei „Head On Phantom“ bleiben wir auf der rockigeren Spur, doch im Vergleich zu „Children Of The Grey“ ist der Song wesentlich einprägsamer und griffiger. Doch auch er braucht, um vollständig zu zünden, seine drei bis vier Durchgänge.

Kommen wir nun aber zu einem der ganz großen Songs auf „Moons And Mushrooms“. Die Rede ist von „Island Earth“. Ein Song, der zunächst kaum unscheinbarer sein könnte, doch einen dermaßen überragenden und faszinierenden Refrain von der Leine lässt, dass man schon berechtigten Zweifel daran haben kann, dass Lake Of Tears tatsächlich von diesem, unseren Planeten stammen. Oder doch vom „Planet Of The Penguins“? Man weiß es nicht. Der nachfolgende Titel hat jedenfalls nicht nur einen ziemlich süßlichen Namen, sondern auch eine dazu passende, leicht abgedrehte Strophe, die in einen drückenden und pumpenden Refrain mündet.

Einen Pluspunkt gebe ich außerdem noch für die starke Produktion des Albums, denn der Sound von „Moons And Mushrooms“ verdient ein großes Lob. Dieser setzt die Kompositionen der Band perfekt in Szene und besser hätte er kaum ausfallen können.

Fazit: „Moons And Mushrooms“ ist das nächste großartige Album einer großartigen Band, die es absolut verdient hat, noch erfolgreicher und populärer zu werden. Also belohnt Lake Of Tears und vor allem Euch selbst mit dem Kauf des Albums. Hier stimmt nahezu alles!

Anmerkung: Da sechs der insgesamt acht Songs ein paar Sekunden vor Schluss ausgefaded wurden, muss die hier angegeben Gesamtspielzeit im Original natürlich noch nach oben korrigiert werden.

Bewertung: 9 von 10 Punkten



Pinhead, Germany - Homepage
LAKE OF TEARS - Moons And Mushrooms

2007 Dockyard1
8 Tracks (37:12)

Geschlagene drei Jahre mussten die Fans warten, um endlich wieder ein neues Lebenszeichen der Schweden in den Player schieben zu können. Doch das Warten hat sich gelohnt. So präsentieren LAKE OF TEARS mit „Moons And Mushrooms“ ein kraftvolles, ausgeklügeltes Werk, dass mit Sicherheit zu den Höhepunkten ihrer Karriere zählen wird.

Ähnlich wie AMORPHIS haben auch LAKE OF TEARS ihre Roots namens Death Metal längst hinter sich gelassen und präsentieren heuer eher psychedelische Töne und starken Dark Metal. Mit dem Opener „Last Purple Sky“, welches ein wenig an 70er Rock-Bands erinnert, zeigen LAKE OF TEARS, dass sie nichts von ihrem Können eingebußt haben. Im Gegenteil, die Experimente haben vielleicht wieder etwas zugenommen, doch sind sie dermaßen gut in den Songs eingebaut, dass sie einfach nur Spaß machen. Hinzu kommt natürlich, dass Goldkehlchen Daniel Brennare mit seiner außergewöhnlichen Stimme die düstere Atmosphäre des Songs gehörig unterstützt. „Island Earth“ hingegen stampft mächtig durchs Geäst, dunkle Tonlage, sehr melancholisch. Powervolle Gitarrenriffs und einzigartiges Songwriting unterstützen den Tracks maßgeblich. „You Better Breathe While There´s Still Time” hätte auch aus dem Hause METALLICA stammen können. Im Grunde ist dieser Song ein cooles Stück Hard Rock, geprägt durch cooles Drumming und geile Riffs. Zeit zum träumen muss man bei einer LAKE OF TEARS Veröffentlichung natürlich auch haben. Und diese Zeit geben uns die Jungs mit „Waiting Counting“. Der schwermütige, düstere Song ist ein auf und ab der Gefühle. Mal träumt man von anderen Sphären, dann wird man wieder ordentlich durchgeschüttelt. Das Stück ist mit Vorsicht zu genießen! „Like A Leaf“ ist dann wieder eine der obligatorischen Balladen. Nette Nummer, wenn auch ein wenig vorhersehbar. Klasse ist der Einsatz der Hammondorgel, der sehr passend zur Geltung kommt. Vielleicht ist es Absicht, vielleicht auch nur purer Zufall, dass „Children Of The Grey“ verdammt an „Children Of The Grave“ von BLACK SABBATH erinnert. Wenn es Zufall war, dann herzlichen Glückwunsch zu dieser geilen Nummer. Wenn es Absicht war, dann ebenfalls Gratulation. Wirklich metallisch wird es auf „Moons And Mushrooms jedoch erst mit „Head On Phantom“. Diese Nummer rockt ordentlich ab und gibt jede Menge Gelegenheiten zum Headbangen. Sehr gelungen. Zum Abschluss musizieren die Jungs noch zu „Planet Of The Penguins“. Ein bösartig düsterer Track, der nur wenig Hoffnung auf ein gutes Ende aufkommen lässt. Magnus Sahlgren holt hier mal wieder alles aus den sechs Saiten und zaubert vollkommene Soli aus der Klampfe.

Willkommen zurück, LAKE OF TEARS. Wenn ihr weiterhin solch Starke Releases sicherstellen könnt, dann lasst euch auch für´s nächste Album genug Zeit. Denn wie heißt es so schön: Gut Ding will Weile haben!



FFM-Rock.de, Germany - Homepage
Lake Of Tears beglücken die Musikwelt jetzt schon seit 1994 mit ihren oft doch sehr melancholischen Werken. Zwar ist und war ihre Form des Rocks nicht unbedingt jedermanns Sache, fand aber über die Zeit eine immer mehr zunehmende Zahl von Fans mit ihren bisher sechs veröffentlichten Alben. Nun steht mit „Moons And Mushrooms“ ein neues Werk in den Startlöchern. Wer jetzt wieder an Depri oder Kiffer Attitüde denkt, hat sich getäuscht. Der Neuling der Schweden ist eigentlich gar nicht mehr auszurechnen, da es abwechslungsreicher schon gar nicht mehr sein kann. Was sich schon auf dem Vorgänger „Black Brick Road“ andeutete wird hier fortgesetzt. Das Quartett mit Neuklampfer Magnus Sahlgren versprüht auf einmal sogar Party- und Gute-Laune-Feeling. Die acht neuen Tracks, auf der Limited Edition befindet sich zudem noch ein Status Quo Cover von „Is There A Better Way“, wirken zudem vielschichtiger und weltoffener. Der Opener „Last Purple Sky“ und später „Children Of The Grey“ rocken und drücken mit fetter Produktion und ihren runtergestimmten Gitarren, wobei „Island Earth“ fast schon durch seine Synthieklänge an Britpop/rock mit Hang zu früheren DAD erinnert und echt geil rüberkommt. Ebenfalls in Richtung der erfolgreichen Anfangstage von DAD schielt das ähnlich geniale „You Better Breathe While There’s Still Time“. Die Ähnlichkeit von Gitarrenparts und Vocals ist hier mehr als deutlich zu vernehmen. Tiefgründiger und im Wechsel von ruhigen Keyboardparts und Gesangslinien mit aggressiver Bridge und Refrain sorgt „Waiting Counting“ für erneute Abwechslung. „Like A Leaf“ könnte zudem auf nem 70er David Bowie Album stehen. Mit „Moon And Mushrooms“ ist meiner Meinung nach hier ein Volltreffer gelandet worden, der die Metamorphose einer Band fast zum Abschluss gebracht hat. Das Teil rockt echt amtlich!

Anspieltipps:
Last Purple Sky
You Better Breathe While There’s Still Time
Children Of The Grey



Gothtronic , The Netherlands - Homepage
Lets not beat around the bush, Lake of Tears is one of my favourite bands. The band totally convinced me with their show on 2005s Wave Gotik Treffen in Leipzig and I have been playing their albums regularly ever since. Unfortunately, most Lake of Tears albums tend be a bit precarious, so the question is if the new album Moons and Mushrooms could finally become an undoubted masterpiece.

The band switched labels to Dockyard 1 and I dont know if thats the reason, but Lake of Tears made a tremendous progress. The production is finally really good and the bands rocks harder than before. Generally speaking, the band is following the path they took with Black Brick Road, but a little bit less melancholic and the uptempo rocksongs are dominant now. A perfect example of this is the pushing opening track Last Purple Sky, but also Waiting Counting and Head on Phantom are typical Lake of Tears songs that get stuck in your head easily. I am even more impressed by the pounding Children of the Grey, which will be a fantastic live song. For the lovers of Lake of Tears more epic side, there is the last song Planet of the Penguins, by which the band finishes the album in a very appropriate way.

Great band, wonderful album, to be blindly purchased by the fans. Hopefully, Lake of Tears can finally attract a wider audience with Moons and Mushrooms, because the band has fully deserved it.



ZorkNemesis, Germany - Homepage
3 Jahre nach ihrem letzten Album Black Brick Road (2004) melden sich die 4 schwedischen Rocker (Johan Oudhuis - Drums, Mikael Larsson - Bass, Daniel Brennare - Vocals / Guitar und Magnus Sahlgren - Lead Guitar) mit ihrem aktuellen Werk Moons and Mushrooms, das im übrigen von Christian Silver produziert wurde, fulminat zurück.

Rocken bis zum abwinken, das versprechen 9 Tracks mit einer Gesamtspielzeit von ca. 40 Minuten. Der Silberling beinhaltet, von Rock bis Metal alles, harte Riffs, eingängige Melodien, alles ist vertreten, mal schneller oder mal ruhiger. Untermauert werden die gesamten Stücke durch die grandiose Stimme von Daniel Brennare.

Last Purple Sky, Island Earth oder Like a Leaf um nur mal 3 Tracks herauszunehmen um aufzuzeigen wie abwechslungsreich das Album doch ist. Ist Last Purple Sky noch extrem Metal lastig, wird Island Earth schon etwas ruhiger und ist ein wunderbarer Rock Song, um dann bei Like a Leaf zu landen, was eine sehr schöne und gefühlvolle Ballade ist.

Die 3 Jahre des Wartens haben sich auf jeden Fall für jeden gelohnt. Die Fans von Lake of Tears werden ihre wahre Freude am qualitativ hochwertigen Album haben und nicht mehr aus dem Träumen heraus kommen.



Tanya, Russia - Homepage
Thank you Lake Of Tears for your Great Music Keep the Best



Mike Withfinder General Barrett, Staten Island (NYC), USA - Homepage
Another great classic song from one of the most underappreciated and undervalued heavyrock bands of the last ten years. Lake of Tears might fall into various categories (doom, gothic, dark, heavy metal), but that would be missing the point. They create sonic soundscapes that are easy to remember and fell. Very few bands can achieve that sense and energy. The world of heavy metal needs to be exposed to more Lake of Tears. Now tour the US!



Inshaynathan, Canada - Homepage
Great album!!!....a touch below ACC, Headstones and Forever Autumn....but that being said the title track is among there five greatest songs ever recorded *smiles*!! Daniels vocals and lyrics absolutely make this song come alive!! Other songs I enjoy immmensely are Crazyman, Making Evenings and Sister Sinister. The weakest song IMO (I still like it) is Dystopia....which really doesnt fit it with the rest of the album. Keep makin the great music guys!! Hope your tour schedule comes out soon, so I can plan my trip to Europe next summer also!!



Voiceman, Denmark - Homepage
Greyman is a very strong comeback album. LoT is back, and they continue to renew the style, while retaining key elements from their provious albums. With songs like Rainy day away and A trip with the moon, LoT creates a musical universe that resembles the brilliant Crimson Cosmos. At the same time the incorporate this into their new sound, which seems to be a continuing process started years ago, It is a masterpriece of diversity and a welcomed refreshing to the genre. Keep up the good work guys.



Nightbird, Moscow, Russia - Homepage
Great. From the first sounds of Greymen I understand that it would be very strong album. It is the real pearl in their discography. There is no bad or normal songs. All of them are 100% hits. Thank you Lake of Tears






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