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:Reviews
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Northern Ute, UTAH - Homepage
Hell yeah even if they are from Poland THEY SOUND FUCKIN BAD ASS..



Alex Müller/The-Pit.de, Germany - Homepage
Das nun folgende Review stellt sich für mich als ein wirklich nicht einfaches Unterfangen dar. Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass ich aus genrebedingter Sicht der falsche Mann für diese Besprechung bin: Metalcore (und Artverwandtes) liegt mir einfach nicht wirklich, da sich für mich (man möge mir die nun folgende Aussage verzeihen) alles gleich laut und brachial anhört.
Folglich werde ich mich nun mehr an Fakten und Details aus der offiziellen Presseinfo halten und erst gegen Ende dieser Rezension meine persönliche Meinung kund tun...

Die 5köpfige Metalcore-Formation Frontside stammt aus Polen und liefert mit “Twilight of the Gods – A first step to the mental Revolution“ den Nachfolger zum gefeierten 2003er Werk “...and forgive us our sins...“ ab (welches im übrigen auch das erste Album in komplett englischer Sprache darstellte und somit problemlos international vermarktet werden konnte).
Beschrieben werden sie selbst als die „europäische Antwort auf Bands wie Bleeding Through und Killswitch Engage“. Eine Aussage, die durch folgende Statements von Nergal (Behemoth) und Martin (Decapitated) noch zusätzlich gefestigt und untermauert wird:
So sagt Nergal in Bezug auf Frontside: “This band proves that metalcore may have BIG balls! Mindblowing energy with lots of melody. Awesome band!“
Und ergänzend diesbezüglich Martin: “These guys are one of the best bands I´ve seen on stage in the last few years! Their music is fresh and powerfull, a must have!“

So... Nach soviel kollegialen Lobgesängen will noch zusätzlich erwähnt sein, dass der dargebotene Sound von Frontside einen Stilmix aus namhaften Größen der Szene wie Slayer, Morbid Angels und Dismember (vermengt mit gezielten Einschlägen der NY Hardcore-Fraktion) darstellt.

Aber nun gut... Aus meiner (bescheidenen) Sichtweise hat “Twilight of the Gods“ definitiv klangvolle(?) Härte, derbstes Growlen und hochexplosive Rhythmen zu bieten, die einen wirklich fesseln und für sich vereinnahmen können (auch wenn ich das „Warum?“ nicht wirklich benennen und beschreiben kann). Das gesamte Album ist ungezügelt wild, energisch, kraftstrotzend und anarchisch hinterfotzig! ...und vielleicht liegt ja gerade darin die für mich magische (aber nicht wirklich artikulierbare) Anziehungskraft der aktuellen Langrille?

Seltsam, aber so steht es geschrieben...
Und übrigens: Die hier gewählte Introplattform beim Opener “Apocalypse Continues“, mit den bekannt gräßlich-bizarren Synthie-Sampeln aus Tobe Hoopers Splatter-Meilenstein “The Texas Chainsaw Massacre“ (anno 1973), hätte wirklich nicht besser und passender gewählt werden können! Denn hier ist wirklich gleich zu Beginn Gänsehaut pur angesagt...

Bewertung: 7 von 10 Punkten



BzyxXx // Frontside Community, Poland - Homepage
Yup, Frontside from Poland :D ay ^^



Tobbo, Sweden/Poland - Homepage
Frontside is one of the best bands in the metalcore scene right now. I have al the cds except and forgive us our sins. Absolutus is the best CD I have in my collection. And Twilight of the gods is properly the second best. Songs like Martwe serca, Nie ma chaly bez cierpienia, droga krzyzowa, we are destined to burn etc. just makes me wont to scream of happiness!

-Tobbo



gRanat, Poland - Homepage
Im so proud of Frontside. They fuckin rule! The new album - ABSOLUTUS - is awesome, so will be ready that they will kick your ass again soon ;]



Funky // Frontside Community, Poland - Homepage
Oh yeah :)



FFM-Rock.de, Germany - Homepage
Metalcore aus Polen und vielversprechende Vergleiche im Beipackzettel, da wagt man doch gerne mal ein Ohr. Schnell stellt sich heraus, dass Frontside deutlich dickere Deathmetalwurzeln als der Großteil ihrer Genrekollegen haben. Ähnlich brutales und ruppiges Todesgewalze kenn ich im Corebereich nur noch von End Of Days. Ein Mix aus gesprochenen Parts, Hardcoreshouts, Grunts und fiesen Screams kommt bereits im Opener Apocalypse Continues zusammen. Splatter-Soundsamples am Anfang und Ende des Songs runden die Geschichte gut ab und stellen klar, dass unsere Nachbarn hier nicht zum Barbiespielen vorbei gekommen sind. Was Frontside definitiv interessant macht, ist diese Aggression, die dann plötzlich wieder auf düster-melancholische Dismember Leadgitarrenmelodien trifft. Hat man sich dann nach einer Weile eingehört, so werden im Rhythmusgitarrenbereich regelmäßig auch knackige Erinnerungen an Slayer wach. Als erstes Beispiel sei hier Burden Of Hell genannt, das zu meiner Überraschung auch noch einen gesungenen, aber keinesfalls weinerlichen Refrain im Gepäck hat. Der zeitweise hörbare polnische Akzent verschärft den Brutalitätsgrad der Songs noch ein kleines bisschen und macht sie sehr authentisch. Die Todesarmee rollt dann in all ihrer Macht auch bei Messiah Syndrome auf, zudem ist noch ein kleiner Beatdown-Part mit an Bord und so kicken sich Frontside stetig weiter nach vorne. Hier und da werden nochmal cleane Gesänge ausgepackt, Midtempozerstörer treffen auf Sechzehntelknüppler und die Erde brennt stetig. Die Bandbreite der Ideen ist im Verlauf der elf Songs vielleicht nicht die dickste, um so dicker scheinen dagegen aber die Eier der Jungs zu sein. Twilight Of The Gods - A First Step To The Mental Revolution ist definitiv nichts für Romantiker, hier sind Blutkuschler gefragt. 7/10 Punkte.



BzyxXx, Poland - Homepage
Yeah! This band fuckin rule!






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