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www.whiskey-soda.de, Germany - Homepage
Blood Stain Child - Mozaiq

Für vier Songs bieten die Japaner von Blood Stain Child auf ihrem neuen Album soliden, aber weitestgehend überraschungsarmen und wenig eigenständigen In Flames/Soilwork/Dark Tranquility-Metal. Bei Pitch Black Room wird aber plötzlich und mit Vehemenz die Elektronikkiste ausgepackt. Techno-Beats und Loops verbinden sich bei diesem Song mit Heavy-Gitarren und einem hübschen Piano-Intermezzo zu einem wirklich interessanten Song, der aber selbst nach mehreren Durchläufen sicher Geschmackssache bleiben wird. Auch im weiteren Verlauf des Albums hört man immer wieder elektronische Elemente, meistens werden diese jedoch nur als Beiwerk eingesetzt, selten (außer noch beim fast reinen Techno-Instrumental Peacemaker und bei den beiden letzten Songs des Albums) sind sie so konsequent in den Vordergrund geschoben wie bei Pitch Black Room, der damit locker als der spannendste Song von Mozaiq durchgeht.

Das soll aber nicht heißen, dass der Rest des Albums völlig uninteressant ist. Die Jungs aus Osaka verstehen ihr Handwerk und bieten eine Reihe Songs, die gut nach vorne gehen und mit sauberen Riffs und der ein oder anderen gelungen Melodie aufwarten können. Das Zusammenspiel von Kreischen und Gesang funktioniert auch sehr anständig und beim Song Innocence weiß eine sparsam eingesetzte Frauenstimme zu gefallen. Sieht man jedoch von den zwar meist gut in den Gesamtsound eingebauten, jedoch bei vielen Songs auch etwas halbherzig anmutenden Dance- und Trance-Elementen ab, so bleibt eben meist nicht viel mehr übrig als eine gute, aber nicht sonderlich originelle Schweden-Death-Kopie. Interessanter wäre es sicherlich, wenn sich Blood Stain Child stärker darauf konzentrieren würden die Fusion von melodischem Deathmetal mit tanzbarer Elektronika zu perfektionieren. Auf Mozaiq kommt die Band in dieser Hinsicht etwas zu selten über Ansätze hinaus.

Wenn sich die Band mehr auf ihre eigenen Stärken verlässt und ihre musikalischen Vorbilder Vorbilder sein lässt, ohne sie zu kopieren, kann der aufgeschlossene Musikfreund in Zukunft noch das ein oder andere spannende Album von den jungen Japanern erwarten. Pitch Black Room und das letzte Drittel des Albums zeigen auf, wohin die Reise gehen könnte.

(Antal, www.whiskey-soda.de, Note: 2-)



mucke-und-mehr.de, Germany - Homepage
Schon acht Monate nach ihrer ersten europäischen Veröffentlichung, dem starken Album Idolator, gibt es hierzulande eine neue Platte der Japaner von Blood Stain Child zu kaufen. Zwölf Songs auf 46 Minuten beweisen, dass sich die Band weiter entwickelt hat, wobei sie ihre Klasse gehalten haben. Die größte Veränderung besteht darin, dass sie nun zu sechst zu Werke gehen, mit Sadew ist nämlich ein neuer Frontmann an Bord, damit sich Bassist Ryo nun mehr auf sein Instrument konzentrieren kann, bei Idolator hatte er noch die meisten Songs gesungen. Singen tut aber von den Jungs ja sowieso fast jeder mal gerne - vier von ihnen sind auf der neuen Scheibe vokal vertreten, denn Ryo shoutet germe mal mit, Gitarrist Ryu steuert die meisten klaren Gesänge bei, und Keyboarder Aki singt auch eine Nummer. Dazu kommt noch weiblicher Gastgesang von Maripu auf drei Songs. Ansonsten wird mächtig abgerockt, der Metal der Band ist noch einen Schuss härter geworden als zuletzt, wo man es aber ja auch schon mit brachialen Riffs, Drumgewittern und brutalem Geshoute zu tun hatte. Das Gute an Blood Stain Child ist nach wie vor, dass ihr Death Metal nicht nur hart ist, sondern auch von guten Melodien und Strukturen geprägt wird, wobei bei einigen Tracks die elektronischen Klänge mehr als nur Ergänzung sind, die Loops, Dance-Beats und Flächen haben stellenweise an Bedeutung gewonnen (Pitch Black Room, Neo-Gothic-Romance), werden dann aber auch gerne mal von brutalen Riffs nieder geknüppelt. Der Sound ist wieder gut, mit Tue Madsen saß auch wieder der gleiche Produzent wie bei Idolator an den Reglern. Ein weiteres starkes Death-Metal-Album der Jungs, brutal hart und eingängig zugleich.
9/10 Punkten



Niclas Pepperhoff / The-Pit.de, Germany - Homepage
Nachdem die Stellung Japans im Musikgeschäft immer grösser wird, habe ich mit Blood Stain Child nun endlich auch eine japanische Band gefunden, die mir gefällt. Und Ihr könnt es fast erahnen, sie spielen keinen nervtötenden, völlig überbewerteten Visual Kei, der mich schon immer gelangweilt hat. Nein, Blood Stain Child könnten auch aus Göteborg, Schweden kommen und was das heisst, ist Euch natürlich auch klar. Blood Stain Child sehen zwar (auf den Promobildern) optisch Dir En Grey oder Mucc ähnlicher, aber präsentieren modernen, elektronischen Melodic Death Metal, der stark an In Flames und Soilwork erinnert.

Vielleicht ist dies nicht unbedingt eigenständig, aber wenn das Resultat in Form des Albums “Idolator” so überzeugend ist, sollte dieses kleine Manko keinen Genre - Fan davon abhalten, sich einmal mit dieser Band auseinandersetzen. Besonders diejenigen, die von In Flames’ “Reroute To Remain” und “Soundtrack To Your Escape” angetan waren, werden an “Idolator” ihre Freude haben.

Das Rezept ist also ziemlich einfach: Fette Riffs, abwechslungsreicher Gesang und dichte Electro - Teppiche, kombiniert mit eingängigen Melodien und Refrains.

Und all das ist auf “Idolator” im Überfluss vorhanden. Energiegeladen eröffnen Blood Stain Child mit “Hyper Sonic” ihr Album, welches beim ersten Hören aufgrund der vielen futuristischen Sounddetails vielleicht noch etwas wirr erscheint, sich aber von mal zu mal mehr einprägt, bis es irgendwann gewaltig zündet. Zum anschließenden “Truth” findet man auch ein Video auf der CD, bei dem man die Band in Action begutachten kann. Die Stärke des Songs liegt hier klar im Refrain, in welchem besonders die eingesetzte Elektronik glänzen kann. Ein großes Highlight ist für mich das mitreißende “Ag2o”, das mit einem mystischen Sprechgesang beginnt, aber danach immer mehr an Tempo gewinnt. Was man Blood Stain Child unbedingt zusprechen muss, ist, dass sie ein sehr gutes Gespür für Dynamik und Rhythmus haben, was dazu führt, dass die Songs nie langweilig werden, obwohl sie sich untereinander doch ziemlich ähneln.

Die Suche nach schwächeren Songs ist vergeblich, denn auch bei “Final Sky”, “Void”, “Embrace Me” und “Trial Spiral” ist das Niveau hoch und die Songs sind allesamt Hochkaräter. Würde die Band jetzt noch etwas mehr an ihrer Eigenständigkeit arbeiten, müssten Blood Stain Child einschlagen wie eine Bombe, denn sie bringen alles mit, was man braucht, um in der Metalszene auch international erfolgreich sein zu können.

Fazit: Fans der im Review angesprochenen Bands müssen in “Idolator” einmal reingehört haben, denn was hier geboten wird, ist wirklich vielversprechend, ambitioniert und hitverdächtig.
Daumen ganz weit hoch für Blood Stain Child!

Bewertung: 9 von 10 Punkten



Pinhead, Germany - Homepage
BLOOD STAIN CHILD - Mosaiq


2007 Dockyard 1
12 Tracks (46:04)

Es gibt diese Art von Bands, die einen mit einem neuen Album wirklich überraschen können. Dies haben BLOOD STAIN CHILD mal wieder geschafft.

Nein, keine Sorge, das Sextett hat jetzt nicht etwa von technischen, melodischen Death Metal auf Hard Rock umgesattelt. Nee, nee, das meine ich nicht. Vielmehr haben die Japaner noch einen großen Schritt nach vorne gemacht. Konnte man der Band auf „Idolator“ noch die etwas fehlende Eigenständigkeit vorwerfen, so sieht man sich auf „Mosaiq“ gezwungen, diese Aussage in die Tonne zu kloppen. Keine Ahnung, aus welchem Kreativpool die Combo ihre Mucke zieht, doch sie sollte sich auf keinen Fall davon entfernen, denn das könnte schlimm enden. Im Interview fragte metal2metal.de die Band, ob sie nicht Angst hätte, am übergroßen Vorgänger „Idolator“ zu scheitern, und keine bessere Platte aufnehmen zu können. Doch das Selbstvertrauen der Band war nicht unbegründet.

„Mosaiq“ bietet 12 traumhafte Hymnen, voll mit druckvollem technisch/melodischen Death Metal, den auch Bands wie IN FLAMES, MNEMIC oder DARK TRANQUILLITY nicht besser machen könnten. Doch um BLOOD STAIN CHILD nicht wieder mit diesen Bands vergleich zu müssen, haben Jungs und das Mädel dieses Mal noch mehr auf das Keyboard gesetzt, welches an den passenden Stellen mit Synthie-Loops und Effekten zum Einsatz kommt. Heraus kommt eine Mischung, die momentan ihresgleichen sucht. Bisher ist mir diese Art von Musik noch nicht allzu häufig untergekommen.

Auch die kleinen Fehler in der englischen Aussprache, die auf dem Vorgänger hier und da zu hören waren, sind ausgebügelt. Da hat wohl jemand seine Hausaufgaben gemacht.

Zieht euch nur mal die Stücke „Exotic-6-Cordinator“, „Energy Blast“, „Pitch Black Room“, „Another Dimension“, „Metropolice“ oder „Neo-Gothic-Romance“ rein. Ihr werdet sofort verstehen, was ich meine.

Die Band hat sich demnach etwas aus dem Umfeld des skandinavischen Todesbleis entfernt und geht auf die Pirsch, um sich mit Bands wie THREAT SIGNAL und Konsorten zu messen. Und BLOOD STAIN CHILD werden mit der Zeit ganz sicher als Gewinner aus diesem riesigen Kontest herauskommen, denn das Potential dieser Band wird noch lange nicht versiegen.

Solltet ihr mit technoartigen Effekten im modernen melodic Death Metal nichts anfangen können, solltet ihr einen großen Bogen um BLOOD STAIN CHILD machen. Für alle Metalfans, die sich auch nur ein wenig „open minded“ sehen, bieten die Japaner eine fantastische Spielwiese, um den Horizont zu erweitern. Geniale und ausgewogene Scheibe!



squealer-rocks.de, Germany - Homepage
Die Japaner von Blood Stain Child scheinen die Zeichen der Zeit erkannt zu haben, dass der in Schweden losgefahrene Melodic Death Metal Zug keine neuen Passagiere mehr an Bord nimmt. Anders kann ich es mir zumindest nicht erklären, warum die Band nach ihrem qualitativ hochwertigen, wenn auch stark an In Flames und Konsorten angelehnten Europadebüt IDOLATOR das Ruder herumgerissen hat und in ihren Stil nun zusätzliche, aus der Heimat stammende Elemente integriert. Ob das MOZAIQ und auch Blood Stain Child zu Gute kommt?

Noch immer finden sich – insbesondere in der ersten Hälfte von MOZAIQ – im Repertoire der Asiaten genügend Anschauungsbeispiele wieder, wie In Flames in Zukunft mit einem Album die zu Dark Tranquillity abgewanderten Fanscharen zurückgewinnen können. Lieber Anders, dabei scheint es doch so banal zu sein und verlangt lediglich etwas Akribie: Eingängige, von Keyboards untermalte Melodien, urplötzlich eintretende Härte-Forcierungen inklusive Double-Bass-Einlagen und ein sich zwischen den Adjektiven gequält, energisch, aggressiv und gefühlvoll umherschlängelnder Frontmann (Sadew). Vor der so groß und mächtig wirkenden Konkurrenz müssen sich Songs wie „Exotic-6-Cordinator“, „Cyber Green“ oder „Energy Blast“ auf alle Fälle nicht verstecken.
Tue Madsen (Dark Tranquillity, Mnemic, The Haunted) hat in seiner Produzententätigkeit erneut ganze Arbeit geleistet.

„Ah, „Pitch Black Room“, das ist doch sicher an PITCH BLACK PROGRESS von Scar Symmetry angelehnt.“ Von wegen! Urplötzlich schleicht sich in das so einfach zu kategorisierende Bild von Blood Stain Child ein japanischer Elektro-Firlefanz ein, der irgendwo zwischen den Traditionen und der auf Computern basierenden Gegenwart des Landes torkelt. Dass sich dazu eine weibliche Allerweltsstimme gesellt, verdeutlicht wie pedantisch die sechs mit ihrer neugewonnen Facette umgehen. Da darf das Zauberwort dann auch gut und gerne mal „Techno“ und nicht „Metal“ lauten, ehe sich Letzteres wieder lautstark zu Wort meldet.

Wer an dieser Stelle die große Aufruhr seitens des Schreibers dieser Zeilen (auch Redakteur genannt) erwartet, sieht sich getäuscht. Sicher gibt es in den Kuttekreisen aberdutzend Nörgler, die den Verrat am Metal heraufbeschwören – ich bin jedoch ganz klar der Auffassung, dass sich Blood Stain Child mit dieser extraordinären Zufuhr selbst am meisten aufwerten, an Charme hinzugewinnen und nicht zuletzt die Plagiatvorwürfe völlig von sich abprallen lassen. Topp. So auch die beiden im letzten Drittel befindlichen Songs „Peacemaker“ und „Cosmic Highway“, welche bei (fast) jedem nach einer minimalen Gewöhnungsphase ein breites Grinsen der Zufriedenheit hervorrufen.

Was etwaige Abzüge angehen, da behält das etwas überstrapazierte, die gesamte Blood Stain Child Palette durchgehende „C.E.0079“ den Status einer Ausnahme.

Fazit: Mit MOZAIQ dürfte die Findungsphase von Blood Stain Child abgeschlossen sein. Auf der Grundlage des skandinavischen Melodic Death Metal experimentieren die Japaner wie die viel besagten Weltmeister. Das Resultat: Ein gekonntes Metal-Album, für das die Suche nach einer Stilbezeichnung nun offiziell eröffnet ist!



FFM-Rock.de, Germany - Homepage
Blood Stain Child kommen aus Japan und haben im Land der aufgehenden Sonne schon zwei Alben auf dem Markt. Jetzt kommt das Europa Debüt und es ist unglaublich, welch breites musikalisches Spektrum von der Band abgedeckt wird. So ist der Opener Hyper Sonic ein richtig flottes Stück Melodic Death Metal, das ein wenig an Children Of Bodom erinnert, herrlich zu Beginn die aggressiven Vocals von Sänger uns Basser Ryo, dazu sind die treibende Riffs von Shiromasa und Ryu richtig fett. Melodisch begleiten die Keys von Aki die Musik Violator hämmert voll auf seinen Drums. Doch dann kommen cleane Vocals, melodischer Refrain und sogar einige elektronische Elemente, die das Stück voller Abwechslung gestalten. Der Anfang von Truth erinnert in den elektronischen Parts ein wenig an Crematory oder auch Ever Eve, doch dann knallen die Japaner unglaublich hart stampfende Parts aus den Boxen, die aber immer wieder Keyklänge im Hintergrund mit einbauen. Voll nach vorne hohem Speed geht es bei Final Sky weiter, ein Song, wo das Tempo jedoch immer wieder geschickt, auch in den Vocals zwischen Scream und Clean Gesang, variiert. Ein fast durchgehend flotte Power/Death Nummer ist Live Inside, wo das Quintett geschikct einige melancholische Passagen mit eingebaut hat. Danach haben wir mit Ag2go eine mitreißende Mid Tempo Nummer, die verdammt druckvoll, teilweise sehr bombastisch und mit ein paar Elektroklängen gespickt ist. Zuerst dachte ich bei Embrace Me an eine Ballade, sanfte Pianoklänge eröffnen das Stück, das dann aber abgeht wie die Sau, rasende Knüppelparts und fette Riffs sind hier Programm, auch wenn hier und da mal ein düsterer Part mit eingeflochten ist. Ein Stück der Marke Melodischer Schweden Tod kommt in Trial Spiral, im Gegesatz dazu ist Void wieder brachial stampfend und höchst technisch gespielt. Bevor es bei Type-N mit fetten Riffs so richtig abgeht haben die Japaner schon fast Techno artige Parts die auch währed des SOngs ab und zu eingeflochten sind, doch der Hauptanteil des Tracks ist druckvoller, melodischer Death. Eine Coverversion von Luna Sea, nämlich True Blue haben die Japaner auch mit auf die Scheibe gepackt, die den musikalischen Part beendet. Zudem gibt es zu dem Stück Truth noch ein Bonus Video, wo man die Band auch mal visuell bestaunen kann.
Mich fesselt das Album auf jeden Fall, denn man weiß nie so genau, was kommt und das macht Idolator so verdammt spannend, auch wenn man einige Riffs von anderen Bands her schon kennt.



tonguesofdestruction.com, Germany - Homepage
(Dockyard 1)
Release: 24.11.2006

Lineup:
Ryu - 6 string electro stream
Aki - technology
Ryo - 4 strings satanic pulse & infernal vox
Shiromasa - 6 strings psycho system
Violator - battery

The band was first formed as VISIONQUEST in 1999 but changed their name into BLOOD STAIN CHILD in 2000 and start hitting their rehearsal room in Japan. After the bands debut record Silence of northern hell in 2002 und the follow-up record Mystic your heart in 2004, the band began writing their European debut record Idolator which was produced by Tue Madsen (Heaven Shall Burn, The Haunted, Born From Pain, Raunchy - to name a few). With this album they provide a mixture of classic metal, aggressive vocals, catchy melodies and fast riffing.
The have cult state in Japan already with this aggressive sound and melodies, one of their songs is used by Kensuke Sasaki, a Japanese wrestler, while marching in.
Besides that the typical so-called facts in a band information sheet is not audible, here they are all available. Soilwork and In Flames are present influences and also influences by Raunchy - electronic device - and few more, of course, are available and audible. But were not here to make some namedropping or at least not that much.
They also mixing different languages and involve those in the writing process, great idea anyways. But musicalwise its like the bands mentioned above but also with enthusiasm but without haveing the right of comparison in any way, not coz they are bad, they arent, just because theyve some outstanding ideas, as the band mentioned above have them also, but heres the right mixture putting together with their own ideas. Good and between average and perfect.

Tracklist:
01 Hyper Sonic
02 Truth
03 Final Sky
04 Live Inside
05 Ag2o
06 Embrace Me
07 Trial Spiral
08 Void
09 Type-N
10 True Blue
11 Truth (bonus video)

Rating:
7 /10



Treehouse Of Death, - Homepage
We’ve all heard of J-Pop and J-Rock, but J-Metal? How many people know about the good metal bands in Japan? Not so many… actually I had no idea either until I came across this “happy bunch”, that is anything but happy, more like a deadly combo of Children of Bodom meets In Flames, with plenty of infused electronics in their sound that give it a distinguished, unique, ethereal feel. What more can I say about them?

Ladies and gentlemen, please welcome from the land of the rising sun, the metal samurais, Blood Stain Child!

(maybe I’m being over enthusiastic again, but this is the only way to get you convinced to listen to them.) ;)

The album presented is their newest – Idolator – produced by none other than, guess who?, Tue Madsen (this guy has produced a band from every continent hasn’t he?). A warning for the ones who can’t stand electronics in metal that much, the album and their style in general is filled with Aki’s genius work.

Now let’s get started. On first impression the cover is not all that interesting, giving off the sense of a really uninspiring and dull album waiting to be heard, but surprise, once you’ll press play, you’ll discover some great musicians making awesome music. Moving on to the the backbone of every band, the drums, which are insane and have the sound that I love. I don’t know why some drums just sound better, more “stiff”, like they are filled with liquid and not air, that’s how Violator’s drums sound like. Ryo, the bass player and vocalist sounds very similar to Alexi Laiho with certain elements from Tom Araya’s singing as well. Their two guitar players do a tremendous job, displaying some great guitar work and delivering badass riffs, precise and pissed off, with some interesting solos, to spice things up (check the solo from Trial Spiral, will knock you off whatever you’re sitting at the time of the listening). Now the main ingredient in this metal soup, the man with the mask (really, he usually wears a black doctor’s mask), Aki the electronics/sampling/keyboards all in one guy, who gives this band a distinctive sound, otherwise they would most probably be just another group of wannabes, trying to copy that overplayed Gothenburg/Bodom sound.
Won’t say anything about the songs in particular because they are all just brilliant. Lyrics are about as depressive as they can get, and the delivery, although somewhat linear – Ryo screams most of the time – is inspired, getting you “in the mood” to do some damage. Oh yeah, they are in English, most of them anyway.

For those who know them, be aware, this is a masterpiece, unlike the previous two albums, both as songwriting, musical delivery and performance – every song is worth every last yen it costs. Hope I got at least some of you intrigued about this “Asian wonder”, they made me listen to them for about 20 times in two weeks! I hope you enjoy it as much as I did.






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