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Malte, Germany - Homepage
(Dockyard1)
As I can read on the promo information, ANGEL CREW is a BRUTAL HARDCORE Band representing a long european tradition of Streetwise Hard Core. While this holds true for the most part, Angel Crew certainly dont break any new ground.
First song Life Sentence is indeed fast and brutal. Two singer scream their lungs out over oldschool beats and some nice moshparts. But these guys really shine when some clean sing-along vocals like in Break Through and Bring Down The World are introduced. Towards the end of the cd this strives a bit away from oldschool hardcore and coming into metalcore
territorry. Not good fot these guys, as it just sounds as if they want to adapt all too familiar styles. Mostly those common guitar lines, you know what i mean...
Last, slower and longer song Life Of An Angel agains hows the diversity of the groups sound.
Overall, there are some good songs on offer here, but also some really generic and boring ones.

Sounds like:
Madball, Terror, Hatebreed

Best songs:
Bring Down The World, Life Of An Angel



THE LISTEN-TO-IT NETWORK, Germany - Homepage
ANGEL CREW ist das Sideproject von ARKANGEL, DEVIATE, BACKFIRE, DOWNSHOT und DOWN BUT NOT OUT Leuten, die es auf “ONE LIFE, ONE SENTENCE” brutal krachen lassen.

Kraftstrotzend und mit vollem Tempo marschieren die Speed-Moshheads bei ihrem Opener los und hämmern den Baller Bollo Fans den Refrain “one life, one sentence...” so um die Ohren, dass er sich sofort festsetzt. Beim nächsten Track präsentieren sich die 6 Jungs mal von einer anderen Seite und zeigen, dass auch sie zwischen ihrem donnernden metallischen Tough Guy Hardcore gerne den ein oder anderen melodisch gesungenen Part mit ins Spiel bringen, um die ganze Sache etwas aufzulockern. Doch leider klingen alle diese Parts sehr ähnlich und können ihre Aufgabe nicht wirklich erfüllen. Zum größten Teil wird aber über die komplette Länge der Platte typischer NY Baller-Bollo-Core geboten, der mal etwas metallischer und mal etwas moshiger aus den Boxen knallt.

Ohne Zweifel kann man sagen, dass die ANGEL CREW genau weiß, wie man brutale Hardcoresongs schreibt, die im Pit für blutige Nasen und fliegende Arme und Beine sorgen werden. Auch den ein oder anderen Circle-Pit kann das Sextett mit ihren schnellen Riffs starten, doch leider fehlen die Höhepunkte, die ein Album über längere Zeit interessant machen.

Live macht die Mischung aus HATEBREED, TERROR und den alten Helden von MADBALL sicher Spaß, doch auf CD verliert man schnell die Freude an den Songs. Da kann auch nicht die druckvolle und wirklich gute Produktion helfen. Es klingen einfach alle Songs zu gleich und die Abwechslung bleibt dabei auf der Strecke. Fans von typischem East-Coast Geballer, die nicht genug bekommen können, werden aber voll und ganz zufrieden gestellt.

Für ein brutales HC Album mit ein paar kleinen melodischen Refrainparts, das zwar ordentlich donnert und für blaue Flecke sorgen wird, sich aber nicht zu 100% durchsetzen kann, gibt es >>>>>> 4 | 6 Points



reini, austria - Homepage
So was wie die Benelux’sche AllStar Band könnte man Angel Crew nennen, vor etlichen Jahren eher als Funprojekt gegründet, meint man es 2005 durchaus ernst mit der nun vorliegenden, zweiten Scheibe (Another Day Living In Hatred erschien im Jahr 2001). Die Zusammenrottung aus belgischen und holländischen Hardcore-Muckern von u.a. BACKFIRE!, DEVIATE und LENGTH OF TIME lässt auf den knapp 37 Minuten äußerst versiert die Hardcore Keule schwingen, warum Dockyard jedoch da mit Metalcore Einflüssen Werbung macht will sich mir nicht so klar erschließen. Ich gebe zwar zu, dass die Truppe gern und oft verschiedene Stilelemente in ihren Sound integriert, aber in die Metalcore Kiste gehören die fünf nicht und ich bin auch überzeugt, da wollen sie gar nicht hin.

Die angesprochene stilistische Vielfalt und Wandlungsfähigkeit, gepaart mit gutem Songwriting ergeben dann auch ein echt zufrieden stellendes Album, welches mit „Break Through“ und dem abschließenden, grenzgenialen „Life of An Angel“ (stellt Euch eine von Sentenced inspirierte Hardcorenummer mit Power Metal Einflüssen vor!!!!) ihre definitiven Höhepunkte erreicht.

Wer auf harten, brutalen Hardcore abfährt, eine gute Produktion zu schätzen weiß, generell mit derbem Gesang nicht so sein Problem hat und das Schielen über den Hardcore Tellerrand gut dünkt wird an „One Life One Sentence“ seine Freude haben.



as-team, Germany - Homepage
Angel Crew mag ein harmlos klingender Bandname sein, doch dahinter verbirgt sich ein hartes Programm. Als Kombination von Deviate, Backfire! und Length of Time, alle ihres Zeichens Hardcoregrößten der BeNeLux-Staaten im Jahr 2000 gegründet, dauerte es nicht lange, bis ihr Debut „Another Day Living in Hatred“ erschien. Die Scheibe schlug ein wie eine Bombe, was augenscheinlich dadurch bestätigt wird, dass die Ursprungsbands inzwischen gar nicht mehr existieren und Angel Crew als Symbiose weiterlebt. Mit der Kraft dieses mächtigen Bündnisses, packten die Jungs ihre Sachen, kurbelten die Promo-Maschine an und tourten sich den Arsch ab. Für erfahrene Hardcore-Handwerker nicht mehr als ein lang fällig gewordene Fingerübung und kein Auspowern, sondern das Sammeln von Energie für den großen Wurf. Und so steht seitr September das zweite Werk der Band namens „One Life, one Sentence“ in den Plattenläden und wartet darauf zu zerstören.
Das gelingt ihr auch, denn hier heißt das Programm Hardcore, Hardcore und nochmals Hardcore, kompromisslos, roh und dennoch irgendwie erfrischend anders. tun sie auch, ohne Kompromisse. Der Opener „Life sentence“ haut voll in die Kerbe, kurz, knapp und knackig, als wolle er warnen: Macht euch auf was gefasst, Leute, das war erst der Anfang!
Das Sextett baut gekonnt eine brodelnde Atmosphäre auf, die an die besten Momente einer Rock Stage im gemütlichen Hexenkessel des Elfer erinnert. Mit harten Riffs und dem Wechsel von aggressivem Shouting und klangvollen Refrains, überzeugt das Werk auf ganzer Linie. Es geht in einem harten, aber klangvollen Reigen durch die Tracks hindurch, die mal nach reinem Hardcore schmecken, mal eine Prise Punk, Trash und Metal aufbieten und immer wieder zu überraschen wissen. Durchgängig denkt man zwar an die Bandkollegen von Hatebreed und Born from Pain, aber die Angel Crew haut immer wieder Nuancen rein, die einen an Slipknot und gar an Disturbed erinnern und eine Abwechslung schaffen, die anderen Bands nicht so leicht von der Hand geht.
Bei Liedern wie „One life, one Sentence“, „Another King down“, und „Chapter of Violence“ beweisen die Beneluxer, dass Hardcore nicht immer gleich Hardcore sein muss. Zwar setzt man stark auf Moshpit-Qualitäten, zeigt aber, dass diese auch durchsetzbar sind, ohne zweieinhalb Minuten lang nur papp-papp-papp in die Fresse zu geben, sondern auch mal gewagte Verspieltheit zulassen.
Von Brutalo-Geknüppel, getragenen Riff-Klangmuster bis hin zu Sing-a-long-Stücken findet der geneigte Hörer hier alles, was er braucht, so dass diese Platte nicht nur Fans das neuen und des Old School-Hardcore begeistern wird, sondern auch Hörer aus dem Punk- und Metal-Bereichen.
Diese CD ist noch mal ein verspäteter Jahres-Geheimtipp für alle die Bands wie Hatebreed, Maroon, Caliban, Terror, Madball, Agnostic Front, Crowbar, Born from Pain, Out to win oder aber auch sogar Slayer, Slipknot oder Disturbed mögen. Und das steckt noch viel Potential in den Engeln aus Belgien und Holland.



Metalglory.de, Deutschland - Homepage
Man muss nicht erst den Infozettel lesen, um zu merken, dass bei Angel Crew keine Grünschnäbel am Werk sind. Die Zusammenrottung aus belgischen und holländischen Hardcore-Muckern von u.a. BACKFIRE!, DEVIATE und LENGTH OF TIME lässt auf „One life one sentence“ äußerst versiert den Hardcore- bzw. den Metalcore-Knüppel kreisen. Nachdem man Angel Crew Ende 2000 zunächst als Fun-Projekt gestartet hat und die Hauptbands inzwischen auf Eis liegen, will man nun mit der Veröffentlichung der zweiten Scheibe Ernst machen.
So weit, so gut. „One life, one sentence“ dürfte mit seinen ultrafetten Hardcore-Moshattacken einerseits und den diversen, fast poppigen Sing-a-longs andererseits sowohl die Old-School-NYHC-Freunde als auch die gegenwärtig immer noch wachsende Metalcore-Gemeinde erreichen.
Mit dem Opener „Life Sentence“ schickt man gleich mal eine thrashige Abrissbirne ins Feld, die keine Gefangenen macht. Nicht zu stumpf und trotzdem voll aufs Maul. Spitze! Beim zweiten Song „Break through“ treten dann erstmals die bereits erwähnten Mitsing-Parts auf, die mich hier irgendwie an KORN o.ä. erinnern. Zudem werden diese Parts auch in anderen Stücken so häufig wiederholt, dass es fast schon penetrant wirkt. Sei`s drum. Bei dem Ohrwurm „Bring down the world“ klappt der Seiltanz dann wirklich ganz gut und mit dem an M.O.D. zu seligen „Rhythm of fear“-Zeiten erinnernden „Shut them down“ und dem abschließenden Albumhighlight „Life of an angel“ kann man schließlich und endlich noch Einiges an Boden gut machen. Definitiv ein professionell und gut gemachtes Album mit schönem Arschtritt-Faktor. Auch wenn man aufgrund der offensichtlichen Anbiederung an den Mainstream ein wenig von seiner Street-Credibility einbüßen muss.
Schneider



FFM-Rock, Germany - Homepage
Die Angel Crew ist eine Kollaboration aus Bandmitgliedern der belgischen und holländischen Hardcoregrößen Deviate, Blackfire! und Length Of Time. Also gute Voraussetzungen für ordentlich Zündstoff. Da die drei ursprünglichen Hauptbands mittlerweile mehr oder weniger in der Versenkung verschwunden sind, haben die Jungs die Möglichkeit, all ihre Energie in der Angel Crew zu bündeln. Und das tun sie auch, ohne Kompromisse. Schon der Opener Life sentence peitscht derbe nach vorne und zwingt den Lautstärkeregler weiter nach rechts. Was hier geschieht, ist brutal und eingängig zugleich. Hier wird moderner Hardcore mit Hitpotential produziert. Das Sextett weiß immer wieder mit cleanen Refrains zu überzeugen, die die Aggroattacken an der Front ablösen und alles zusammen zu geilen Songs verschmelzen lassen. Spit it out gibt, wie der Titel vermuten lässt, ordentlich auf die Zwölf. Die Benelux-Wurzeln lassen sich auf One life, one sentence nicht verleugnen. Zusätzlich steht die Angel Crew für regelmäßige punkige Frischzellenpackungen, haben aber auch die nötige Portion Metal im Arsch. Die Leadgitarre umspielt gerne immer wieder mal die Gesangslinien oder stellt ihr ureigenes Melodiepotential unter Beweis, wenn der Sänger dann doch lieber brüllen als singen will. Carry on the war beginnt thrashig und wechselt zwischen Mid- und Uptempoattacken. Der Schlagzeuger klingt, wie auch auf den meisten restlichen Songs, extrem nach Tier mit jeder Menge Spielspaß. Besonders beeindruckend wird es gegen Ende, wenn es klingt, als hätte sich Pepper Keenan heimlich unter die Truppe gemogelt. Sowohl das Riffing als auch der Gesang schmecken etwas nach Corrosion Of Conformity, alles aber versteckt hinter einem unauffälligen gelungenen Übergang. Bei Chapter of violence klingt der Vokalist etwas wie Evan Seinfeld, bevor ein schöner melancholischer Refrain zum Zuge kommt. Die Jungs kreieren hier eine tiefe, schwere, aber mauernbrechende Nummer. Verspielte Trillers plus Aggro-Skate-Attacken bekommt man bei Another king down auf die Ohren. Und den Aufruf zum Swingen gibt es dann letztlich beim cleanen Gitarrenoutro. Auf One life, one sentence regieren Abwechslung, Spielfreude und ein Pool an Kreativität, der sicher noch lange nicht erschöpft ist. Mit ihrer mittlerweile zweiten CD erschuf die Angel Crew meinen Tipp des Monats.

Anspieltipps:
Life sentence
Carry on the war
Chapter of violence



marre, belgium - Homepage
the album is FUCKIN GREAT






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